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Thema: Welches Finanzierungsmodell ist das geschickteste?

  1. #1

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    Welches Finanzierungsmodell ist das geschickteste?

    Ich arbeite neben dem Studium schon länger in einem Unternehmen, kürzlich wurde bei einem Meeting angesprochen, dass aufgrund von Vorgaben unsere ganze Beleuchtungsanlage getauscht werden muss, also nicht nur hier in den Büros, sondern auch in den Fertigungs- und Lagerhallen.

    Die bisherigen Leuchtmittel sind veraltet und müssen eher früher als später weg. Naheliegend ist es auf LED umzurüsten, allerdings kein ganz billiges Unterfangen. Aus der Portokasse kann das Unternehmen die Kosten für eine Umrüstung keinesfalls stellen. Bleiben also noch das Aufnehmen von einem Kredit, ein Mietmodell oder das Leasen als Finanzierungsoptionen. Hat, soweit ich weiß, alles seine Vor- und Nachteile. Was ist eurer Meinung nach am geschicktesten?

  2. #2

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    Also habe ich das richtig verstanden, dass es durchaus möglich wäre auf LED umzurüsten, das ginge also von der Ausgangslage her? Das wäre sicher sehr erwägenswert, denn das sind die Leuchtmittel der Zukunft und diese haben einen sehr guten ökologischen Fußabdruck wenn man es denn so will. Zusätzlich kommt eine gute Ersparnis hinzu, welche sich sicher auf eurer Ausgabenrechnung spiegeln würde. Gibt es denn aber schon konkrete Pläne?
    Ich denke mieten kann eine sehr große Option sein, ich kenne das von meinem alten Arbeitgeber, da war es vor allem so, dass das Firmengelände wirklich auch nur gemietet war, sodass sich das dann doppelt ausgezahlt hat.

  3. #3

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    Ja, grundsätzlich wäre eine Umrüstung auf LED denkbar, der Haustechniker hat jetzt nichts gefunden, was von seiner Seite aus dagegen sprechen könnte. Und es stimmt ja, es gibt viele verschiedene Gründe, die eigentlich für eine Umrüstung auf LEDs sprechen. Die Leuchtmittel selbst sind in den letzten Jahren zwar günstiger geworden, aber bei uns muss ja nicht nur im kleinen, sondern im ziemlich großen Maßstab ausgetauscht werden.

    Dass der Stromverbrauch nach der Umrüstung sinken wird, davon ist auszugehen. Bis sich ein Kauf amortisieren würde, würde allerdings einige Zeit ins Land gehen ... Mieten klingt da nach keinem uninteressanten Ansatz, ist aber recht ungewöhnlich, oder?

    Konkrete Pläne gibt es bislang noch keine, sonst würde ich hier nicht nachfragen. Als nächstes soll ein Termin mit einem Lichtplaner zur Bestandsaufnahme vereinbart werden und dann sieht man weiter.

  4. #4

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    Nein, das sehe ich gar nicht so, denke dir durch was wenn das Betriebsgelände selbst nur gemietet ist? Dann will man ja auch nicht gleich neu anschaffen müssen, denn was wenn man umzieht, wieder alles mitnehmen, was wenn das nicht möglich ist? Plus ich denke so kann man durch monatliche Finanzierung die Anschaffungskosten umgehen, es gibt Unternehmen wie die Lichtmiete die das durchaus anbieten samt einem stattlichen Servicepaket. Da muss man eben heutzutage auch etwas umdenken.

  5. #5

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    Das mit dem gemieteten Gelände ist natürlich ein Punkt. In gemietete Wohnungen investiere ich auch nicht so viel wie in Eigentum, das stimmt natürlich. In meiner Mietwohnung zahle ich zB auch noch ein wenig Möbelmiete für die Küche. Ich werde ja nicht ewig in der Wohnung wohnen und da würde es sich für mich auch nicht lohnen, wenn ich selbst eine Einbauküche kaufen würde. Das wird mit Beleuchtungsanlagen wahrscheinlich ähnlich sein.

    Dass man die Anschaffungskosten beim Mieten umgeht, das stimmt schon. Aber wie sieht das eigentlich aus, wenn doch mal ein Leuchtmittel defekt wird? Ich weiß schon, die Ausfallrate ist da bei LEDs sehr gering, aber ganz 0 ist sie ja dann doch nicht. Ist das auch durch das von dir angesprochene Servicepaket abgedeckt?

  6. #6

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    Ja ist es auf jeden Fall, das ist dann Teil der Wartung, des Tausches oder Ersetzens, das ist ja der Vorteil eines mietmodelles, dass einem diese Sachen gänzlich angenommen werden. Das ist schon aus Eigeninteresse heraus gegeben, dass man sich seitens der Unternehmens kümmert, dass es wenig Ausfälle gibt und alles reibungslos funktioniert. Vorab erfolgt eben eine Bedarfsanalyse und dann erst wird über das Mieten gesprochen, auch die installation des Ganzen wird so nicht auf einen selbst gewälzt.
    Unabhängig auch davon wie die Strompreisentwicklung ist bleibt die Miete gleich und stabil, da kann man sagen dass man wirklich ab dem ersten Monat sparen kann.

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