Seite 5 von 17 ErsteErste ... 3456715 ... LetzteLetzte
Ergebnis 81 bis 100 von 332

Thema: the trend is your friend...

  1. #81
    Avatar von Aen
    Registriert seit
    Nov 2004
    Ort
    Deep, down & dirty
    Beiträge
    946
    Zitat Zitat von tschakawaka
    Beschleunigung des "Move" in die übergeordeneten Trendrichtung, wenn Trendkanal verlassen wird, is durchaus möglich und gar nicht mal so selten...
    so wie in diesem fall
    jetzt is alles im a****
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  2. #82
    Avatar von tschakawaka
    Registriert seit
    Mar 2003
    Ort
    FLEX
    Beiträge
    2.252

    Filling the GAP

    viele Lücken [GAPs]werden immer wieder geschlossen...

    so hab ichs mir vor einigen Monaten auch bei Amazon.com gedacht...
    dass es so sein könnte...
    (vergleich Lücke im Juli, die nun im Oktober "gefüllt" wurde)

    AKTUELLE ENTWICKLUNG:
    http://www.wu-wien.ac.at/usr/h98d/h9...heavy/amzn.htm

    ad: http://www.stockcharts.com/education...pAnalysis.html
    There is an old saying that the market abhors a vacuum and all gaps will eventually be filled. While this may have some merit for common and exhaustion gaps, holding positions waiting for breakout or runaway gaps to be filled can be devastating to your portfolio. Likewise if waiting to get on board a trend by waiting for prices to fill a gap, just might mean you never participate in the move. Gaps are a significant technical development in price action and in chart analysis, and should not be ignored...

    lg tschak

  3. #83
    Avatar von tschakawaka
    Registriert seit
    Mar 2003
    Ort
    FLEX
    Beiträge
    2.252
    DOW JONES - Analyse vom 6. Nov. 2005
    von H. Weygand - Head of Trading von GodmodeTrader.de

    3-seitiges .pdf:
    http://www.private-investment.at/con...sgTJ_nov05.pdf

    Stichwörter, auf die man sich konzentrieren sollte (werden auch detailliert erklärt)
    ROUNDING TOP
    Abwärtstrendlinie
    Widerstandlinien
    Scheitellinie (SELL-Triggerlinie)
    72-Wochen-Zyklus
    (ich habe dafür ne andere Bezeichnung, aber will sie hier nicht preisgeben *lol*)
    Pace Maker US BANKENINDEX UND DOW JONES (BKX & DJIA)

    lg tschak

  4. #84
    Avatar von tschakawaka
    Registriert seit
    Mar 2003
    Ort
    FLEX
    Beiträge
    2.252

    SONNTAG 13.11. Wohnmesse (MAK)

    Erste Wohnmesse

    Die Erste Bank mit ihren Partnern s Real und s Bausparkasse sowie namhafte Bauträger und Makler präsentieren am 13.11. von 10.00 bis 18.00 Uhr im Museum für angewandte Kunst (MAK) bei freiem Eintritt ihre Wohnungsangebote aus Wien und Wien-Umgebung. Experten der Erste Bank beraten Sie über die optimale Finanzierungsform zu Ihrer gewünschten Immobilie.

    Zu jeder vollen Stunde finden im "Erste Wohnzimmer" Talkshows rund um das Thema "Wohnen" statt.

    12.00 Wissenswertes rund um die beste Finanzierungsvariante Dr. Reinhard Aumann, Erste Bank
    13.00 Einbruchschutz Bez. Insp. Gerhard Klein, Kriminalamt Wien
    14.00 Abschluss u. Abwicklung des Immobilienkaufvertrages - Tipps & Hinweise aus der Praxis Mag. Georg Kampas, Rechtsanwalt
    15.00 Technische Überprüfung von Immobilien inkl. Energieausweis Arch. DI Peter Baum, TÜV Österreich Bautechnik
    16.00 Immobilienbewertung, Rolle des Immobilienmaklers

    sicher auch allgemein interessant
    lg tschak
    Geändert von tschakawaka (12.11.2005 um 16:36 Uhr)

  5. #85
    Avatar von tschakawaka
    Registriert seit
    Mar 2003
    Ort
    FLEX
    Beiträge
    2.252

    Thumbs up

    ZITAT vom 18.10.2005
    tschakawaka
    schau Dir mal den NASDAQ (100) der letzten 3 Tage an!
    den Bullish engulfing pattern und den Bearish engulfing kennt JEDER >>>
    daher (auch wenn man Gegner der Candlesticks ist) HERDENTRIEB möglich...
    AKTUELL
    http://home.arcor.de/tschakawaka/ndx_buleng_okt05.jpg

    (auch von der Psychologie her logisch):
    die leut kaufen billig, weil Einstiegskurs unter letztem Handelstag; Leute kaufen so lang weiter (Kaufdruck ist soo stark), bis Kurs per Handelstagende über Eröffnungskurs des letzten Tages liegt
    (also wenn das kein positives Zeichen ist? was dann??)...
    Kurs am 18.10.2005 im NASDAQ 100 (NDX) ca. 1.550
    heute über 1.650
    ( ~ 100 Punkte Plus im Index ~ 6,5 % Plus in 3,5 Wochen)
    empirische Bestätigung für die Bedeutung von Kerzencharts

    AKTUELL steht wieder eine Entscheidung an:
    http://home.arcor.de/tschakawaka/ndx_res_nov05.jpg
    lfr. WIDERSTANDSLINIE geknackt, die Chancen stehen gut, dass dies ein erfolgreicher Ausbruch ist
    (Chancen stehen gut heisst: 51% positiver Ausbruch
    gegenüber 49% für Abtauchen unter diese Linie)

    schau mer mal...

  6. #86
    Barbar
    Guest
    kurze Frage: Kennst du vielleicht Software à la www.tradestation.com die kostenlos oder zumindest zu einem realistischen Preis verwendet werden kann?

  7. #87
    Avatar von tschakawaka
    Registriert seit
    Mar 2003
    Ort
    FLEX
    Beiträge
    2.252
    kurzer Einschub zur allgmeinen Lage (Erdöl)
    nehme nicht an, dass das in den Nachrichten gscheit kommuniziert wird

    Import von Erdöl ist in den USA
    (trotz des durchschnittlichen September-Rekordpreises von 57,23 USD je Barrel) auf den niedrigsten Stand seit Februar 2003 gefallen !!!

    na, wenn das kein Grund für ne kleine Party ist :-)

    Erklärung, warum die INFLATION allgemein noch immer so niedrig ist:
    http://www.wu-wien.ac.at/usr/h98d/h9...infl_aug05.htm

  8. #88
    Avatar von tschakawaka
    Registriert seit
    Mar 2003
    Ort
    FLEX
    Beiträge
    2.252

    Thumbs up

    ZITAT vom 18.10.2005
    tschakawaka
    schau Dir mal den NASDAQ (100) der letzten 3 Tage an!
    den Bullish engulfing pattern und den Bearish engulfing kennt JEDER >>>
    daher (auch wenn man Gegner der Candlesticks ist) HERDENTRIEB möglich...
    AKTUELL
    http://home.arcor.de/tschakawaka/ndx_buleng_okt05.jpg

    (auch von der Psychologie her logisch):
    die leut kaufen billig, weil Einstiegskurs unter letztem Handelstag; Leute kaufen so lang weiter (Kaufdruck ist soo stark), bis Kurs per Handelstagende über Eröffnungskurs des letzten Tages liegt
    (also wenn das kein positives Zeichen ist? was dann??)...
    ZITAT vom 11.11.2005
    tschakawaka
    Kurs am 18.10.2005 im NASDAQ 100 (NDX) ca. 1.550
    heute über 1.650
    ( ~ 100 Punkte Plus im Index ~ 6,5 % Plus in 3,5 Wochen)
    empirische Bestätigung für die Bedeutung von Kerzencharts
    ZITAT vom 11.11.2005
    tschakawaka
    ...steht wieder eine Entscheidung an:
    http://home.arcor.de/tschakawaka/ndx_res_nov05.jpg
    lfr. WIDERSTANDSLINIE geknackt, die Chancen stehen gut, dass dies ein erfolgreicher Ausbruch ist
    (Chancen stehen gut heisst: 51% positiver Ausbruch
    gegenüber 49% für Abtauchen unter diese Linie)
    AKTUELL:
    hat hingehauen
    NASDAQ 100 steht heute schon bei ca. 1.694 Punkten
    wieder mehr als 2,5 % plus seit letztem Chartsignal (11.11.*05)

    nun kommen weitere positive Signale von anderen Indizes:
    S&P 500 und DAX (30)
    http://www.wu-wien.ac.at/usr/h98d/h9...es_21nov05.htm

    DAX konnte ein neues Mehrjahreshoch etablieren...
    der SPX hatte letztes mal in 2001 Niveaus wie heute gesehen

    lg tschak
    Geändert von tschakawaka (22.11.2005 um 23:28 Uhr)

  9. #89
    Avatar von tschakawaka
    Registriert seit
    Mar 2003
    Ort
    FLEX
    Beiträge
    2.252
    ZITAT vom 23.10.2005
    tschakawaka

    jim rogers
    Der 62-Jährige ist die Ikone der so genannten Contrarians, jener Anlegerspezies, die sich weigert, in der Masse mitzulaufen und die sich lieber auf die eigene Urteilskraft verlässt.
    RESUME der Veranstaltung vom Freitag, 21. Okt. 2005, auf der GEWINN-Messe:

    CHINA is sein TIP...

    AKTUELL:

    China erwartet weiter hohes Wirtschaftswachstum

    Laut dem chinesischen statistischen Büro ist davon auszugehen, dass die Wirtschaft Chinas in den kommenden 15 Jahren das rasante Wachstum der vergangenen Jahre fortsetzt. Dabei sei mit jährlichen Raten von durchschnittlich 8 Prozent zu rechnen. Jene Sichtweise werde hauptsächlich von der Erwartung einer unvermindert starken Kapitalzufuhr und einer Beschleunigung der Industrieproduktion gestützt.

  10. #90
    Avatar von tschakawaka
    Registriert seit
    Mar 2003
    Ort
    FLEX
    Beiträge
    2.252
    ZITAT vom 9.juli*05
    tschakawaka

    Vorstandschef von OMV - Wolfgang Ruttenstorfer - nimmt im KURIER-Interview Stellung zur aktuellen Lage des Konzerns...

    Wie geht es mit der Donauraum-Strategie weiter?
    Wir sind gerade dabei, unsere Aufgaben und Ziele neu zu definieren. Die Ergebnisse werden wir im Herbst präsentieren.

    Worum handelt es sich dabei im Einzelnen?
    Ich möchte nichts vorwegnehmen. Aber wir werden uns ein wenig mehr die EU-Erweiterungsgegend links und rechts von der Donau anschauen.

    Wird also Polen doch noch ein Thema für ein OMV-Engagement?

    Zum polnischen PKN-Konzern möchte ich nur sagen, dass er ein sehr fähiges Management hat.

    DER EINE SATZ SAGT MEHR ALS TAUSEND WORTE, also Aktie anschaun -->>>
    ich hab sie mir bissl näher angschaut,
    !!! FUNDAMENTAL ! ... very interesting

    http://www.wu-wien.ac.at/usr/h98d/h9.../pkn_orlen.htm
    update:
    Die CE3-Staaten (Polen, Ungarn, Tschechische Republik) haben bislang jährliche Subventionen in Höhe von rund 2 Mrd. USD erhalten. Im Anschluss an den EU-Beitritt geht Baring Asset Management hier von einem Anstieg auf bis zu 10 Mrd. USD aus.

    Baring Asset Management ist zuversichtlich, dass Unternehmen in Zentraleuropa besonderen Einfluss auf globale Themen wie die weltweite Energieknappheit nehmen können. Die beiden größten Raffinerien in Ungarn und Polen, MOL und

    PKN ORLEN,

    profitieren beispielsweise von einem Energieengpass, da sie als einige der wenigen Raffinerien weltweit in der Lage sind, das russische Rohöl zu verarbeiten.


    Baring Asset Management erwartet für 2005 und 2006 ein Wirtschaftswachstum in Osteuropa in Höhe von 4-4,5%. Damit übertrifft die Region deutlich die entwickelten Märkte und ist gleichauf mit dem Großteil der Entwicklungsländer. Verglichen mit ihren westlichen Konkurrenten sind die meisten Industrien nach wie vor attraktiver bewertet und wachsen dabei deutlich schneller.

  11. #91
    Avatar von tschakawaka
    Registriert seit
    Mar 2003
    Ort
    FLEX
    Beiträge
    2.252

    Thumbs up Buchrezension - TIP !!

    STANDARDLITERATUR

    JOHN C. HULL - Optionen, Futures und andere Derivate


    für Alle, die sich bissl besser mit Optionen, etc... auskennen wollen
    NEUE AUFLAGE jetzt
    wird auch von WU - Prof. UND Praktikern empfohlen

    zusatzinfo:
    Optionen, etc. sind nicht "nur" reine spekulative Instrumente, sondern können dabei helfen eine höhere Rendite bei GERINGEREM RISIKO zu erreichen (im Rahmen eines Portfolios)

    http://home.arcor.de/tschakawaka/rezension_hull.jpg

    p.s.
    soweit ich mich erinnern kann:
    liegt auch auf der WU-Bilbio auf

  12. #92
    Avatar von tschakawaka
    Registriert seit
    Mar 2003
    Ort
    FLEX
    Beiträge
    2.252

    exotischere Indizesauswahl

    da gehts dahin auf den Finanzmärkten der Welt...
    kling kling kling


    In Asien schoss der Kospi-Index in Südkoreamit 1.293 Punkten auf nie zuvor gesehene Levels!
    http://www.faz.net/d/invest/Indizes3...tation=8313326

    Oder wirf einen Blick auf den Aktienmarkt in der Türkei: Still und heimlich rennt auch der Markt in ISTANBUL von einem Rekordhoch zum nächsten; da markierte der Index mit 37.042 Punkten ein neues Allzeithoch!
    http://www.faz.net/d/invest/Indizes3...tation=8313320

    ad Brasilien:
    attraktiv bewertet


    Insbesondere in Brasilien sorgt der immense Rohstoffhunger Chinas für gut gefüllte Auftragsbücher. Neben Australien besitzt das fünftgrößte Land der Erde die größten Eisenerzvorkommen der Welt. Ohnehin ist die Wirtschaft des Fußball-Rekordweltmeisters mit 183 Mio. Einwohnern und einem Bruttoinlandsprodukt von 537 Mrd. US-Dollar 2004 nicht nur die wirtschaftlich bedeutendste Volkswirtschaft Südamerikas, sondern auch eines der am stärksten industrialisierten Länder dieser Region.

    Kurs-Gewinn-Verhältnis von sieben, beruhend auf der Annahme eines über 20-prozentigen Gewinnwachstums im kommenden Jahr.

    Attraktiv ist das Land auch, weil in den vergangenen Jahren zahlreiche politische und wirtschaftliche Reformen auf den Weg gebracht wurden.
    BOVESPA>>
    http://index.onvista.de/snapshot.htm...4&VOL=0#chart1

    ad Mexiko:
    Inflation unter Kontrolle


    ...aufgrund der 2006 anstehenden Präsidentschaftswahlen politischer Stillstand; allerdings befindet sich auch hier die Wirtschaft in einer guten Verfassung: Die Unternehmensgewinne sind positiv ausgefallen. Weiterer Pluspunkt ist, dass Mexikos Zentralbank mit ihrer stabilitätsorientierten Geldpolitik die Inflation unter Kontrolle gebracht hat.
    MEXIKO IPC>>
    http://index.onvista.de/snapshot.htm...7&VOL=0#chart1

    ad Indien:
    beim sensex bin i mir derzeit nimmer so sicher
    da sollen die Bewertungen schon hoch sein...

    JA, Die Bombay Stock Exchange heisst wirklich so

    Quellen:
    auszugsweise aktienservice.de & boerse-inside.de
    & mein senf

  13. #93
    Avatar von tschakawaka
    Registriert seit
    Mar 2003
    Ort
    FLEX
    Beiträge
    2.252

    Exclamation VWL-(PRAXIS) Pflichtwissen für jeden Wirtschafts-studenten

    AKTUELL (23. Nov.*05):

    Kurzer Einschub: Entwicklung IFO & ZEW & DAX
    http://www.buero-dr-schulz.de/Archiv...AX_zew_ifo.gif


    Eben noch klettert der ifo-Geschäftsklimaindex auf ein Fünf-Jahres-Hoch, da zeigt der Indikator des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung schon wieder eine Stimmungseintrübung an. Experten jedoch stören sich nicht an der Vielfalt der Frühindikatoren und den scheinbar widersprüchlichen Ausschlägen. Bei richtiger Deutung seien sie unerlässliche Instrumente für Konjunkturprognosen, sagt der Chefvolkswirt der HypoVereinsbank, Jörg Krämer.

    "Was für Händler an den Finanzmärkten die technische Analyse, ist für die Volkswirtschaftler die Analyse der Frühindikatoren."

    Ifo-Index besonders verlässlich
    Zu den verlässlichsten Barometern gehört dabei für die Experten der Index des Münchner ifo Instituts für Wirtschaftsforschung. An diesem Donnerstag wird er wieder vorgelegt. Er bildet ab, wie monatlich rund 7000 befragte Unternehmen ihre gegenwärtige Situation und ihre Geschäftsaussichten in den kommenden Monaten beurteilen.

    Zwar hat ifo-Chef Hans-Werner Sinn, der sein Institut mit der Veröffentlichung immer neuer Indikatoren für Weltwirtschaft, Eurozone und mit dem kürzlich vorgestellten Geschäftsklima Dienstleistungen zu vermarkten weiß, auch Kritiker. Doch Sinn verweise nicht zu Unrecht immer wieder auf die Fakten-Basis des ifo-Index aus Daten zu Auftragseingang, Lagerbeständen und Export, meinen Ökonomen. "Der ifo-Index beruht auf einer sehr breiten Erhebungsbasis und hat einen sehr differenzierten Fragenkatalog", sagt Rolf Schneider, Leiter der volkswirtschaftlichen Abteilung der Dresdner Bank. Die Konjunkturerholung in diesem Jahr sei schon früh durch den Index vorweggenommen worden.

    Politik kann zyklische Ereigenisse beeinflussen
    Anders war das 2003: Monat für Monat wuchs damals der Optimismus für künftigen Geschäftschancen, doch der erhoffte Aufschwung blieb aus. "Das kann man aber nicht als Fehlsignale beurteilen", sagt Volkswirt Matthias Rubisch von der Commerzbank. Politische und wirtschaftliche Einflüsse wie hohe Ölpreise und Irak-Krieg könnten zyklische Entwicklungen durcheinander bringen. Für die Veröffentlichung an diesem Donnerstag rechnen viele Experten nach dem überraschend kräftigen Anstieg im Oktober wieder mit einem leichten Rückgang des ifo-Index.

    Auch auf den ersten Blick widersprüchliche Ausschläge unterschiedlicher Konjunkturbarometer lassen sich für Experten erklären. So basiert der ZEW-Indikator auf Einschätzungen von rund 300 Analysten und institutionellen Anlegern. Sie seien am Wirtschaftsgeschehen nur indirekt beteiligt, stützten sich auf allgemeine Konjunkturdaten und würden vor allem nach Veränderungen gefragt, sagt Rubisch. Selbst wenn die Konjunktur gut laufe, könne der Indikator schwach ausfallen. Für HVB-Chefvolkswirt Krämer allerdings könnte der ZEW-Indikator bereits die erwartete Konjunktur-Abschwächung zum Jahreswechsel andeuten...

    Generell rät HVB-Chefvolkswirt Krämer dazu, für eine eingehende Analyse möglichst alle Frühindikatoren im Blick zu halten. "Man sollte alle hernehmen und einen Durchschnitt bilden." Und auch Schneider von der Dresdner Bank sieht positiv, dass es mehrere Analyse-Instrumente gibt, von einer Überfrachtung könne keine Rede sein. Auch für den Euroraum würde er sich aktuellere Indikatoren und eine einheitlichere Systematik wünschen. Denn zur Zeit seien Datenbasis und Methodik noch so vielgestaltig wie die EU selbst.

    Quelle: teilweise stern.de / 23. Nov. 2005

    weitere Erklärung (IFO) (Quelle: RZB):
    http://home.arcor.de/tschakawaka/ifo_explbyrzb.jpg

    lg tschak

  14. #94
    Avatar von tschakawaka
    Registriert seit
    Mar 2003
    Ort
    FLEX
    Beiträge
    2.252

    Thumbs up Gold

    Zitat Zitat von tschakawaka
    zum Thema Risikodiversifikation:
    GOLD looks interesting...

    Abwärtstrend wurde bei ca. 250 $ damals gebrochen...
    schon einige zeit her ;-)
    siehe Langfristchart...
    spätestens bei 330 $ gabs damals ein eindeutiges Kaufsignal...

    http://tschakawaka.tripod.com/cool/id24.html

    jetz (20. September 2005) nochmal ein Kaufsignal ->
    (trenbestätigender Ausbruch aus dem Dreieck und neues 17 !!! - Jahres - Hoch)
    http://www.wu-wien.ac.at/usr/h98d/h9...5_ausbruch.jpg

    6. Februar 2002 bei ca. 296 $

    Folgend nun ist der Ausbruchversuch (GOLD) von Anfang Februar 2002 abgebildet...DAMALS >>> Kurzfristiges Kaufsignal, siehe auch GD 200 = rote Linie, die restlichen vertikalen Linien sind "Fibonaccis".
    http://tschakawaka.tripod.com/gold_o...eb02_small.gif

    AKTUELL bei 505 $
    Gold setzt Höhenflug fort - nahe 23-Jahre-Hoch


    Gold hat den Aufwärtstrend zum Wochenbeginn fortgesetzt und ist im Verlauf bis auf 508,25 Dollar (431,93 Euro) je Feinunze gestiegen und damit nur knapp unter dem Wert von 509,20 Dollar von Anfang 1983 geblieben.

    Das Rekordhoch von 850 Dollar datiert im Jänner 1980. Bis gegen Handelsschluss in Europa rutschte das Edelmetall wieder in den Bereich um 505 Dollar zurück.

    Im Fahrwasser von Gold konnten auch andere Edelmetalle zulegen. Platin bewegte sich mit 1.000 Dollar nahe einem 26-Jahre-Hoch und Silber kletterte auf den höchsten Stand seit 18 Jahren.

    ...geld liegt zur zeit auf der strasse...

  15. #95
    Avatar von tschakawaka
    Registriert seit
    Mar 2003
    Ort
    FLEX
    Beiträge
    2.252

    Thumbs up Weltwirtschaft 2006

    Weltwirtschaft 2006: Risiko Ölpreis
    China und Indien weiter auf Wachstumskurs - Europa stagniert


    (pte/06.12.2005)

    Die Weltwirtschaft hat im laufenden Jahr eine gute Performance hingelegt und wird ihren Wachstumskurs auch 2006 fortsetzen. Davon gehen jedenfalls die Experten der Beraterfirma Deloitte in ihrem aktuellen "Global Economic Outlook 2006" aus. Obwohl sich der hohe Ölpreis bisher nicht übermäßig stark auf die Industriestaaten ausgewirkt hat, zählt eine weitere Steigerung des Ölpreises zu den größten Risiken für die Weltwirtschaft im kommenden Jahr...

    Bis dato haben laut der Studie vor allem die USA, China, Russland und Indien ein kräftiges Wachstum hingelegt. Sogar das seit Jahren stagnierende Japan hat sich im Sog des enormen chinesischen Wachstums aus seinem Tief herausgearbeitet. In Europa verzeichnete die Studie dagegen Licht und Schatten. Während einige der größten Länder des Kontinents wie Deutschland und Frankreich stagnieren, können vor allem die neuen EU-Staaten mit satten Zuwächsen aufwarten.

    Zu einer ähnlichen Einschätzung kommen auch die Experten von PricewaterhouseCoopers (PwC). Demnach hinkt Westeuropa den im Aufschwung befindlichen Ländern Osteuropa hinterher. Deutschland werde im kommenden Jahr vor allem dank anhaltend schwacher Binnennachfrage ein Wachstum von 1,5 Prozent verbuchen. PwC-Vorstand Norbert Winkeljohann sieht dennoch Anlass zur Hoffnung. "Hier und da ist bereits eine gewisse Belebung zu verspüren", so der Experte gegenüber pressetext.

    Bereits seit mehreren Jahren leiden die größten europäischen Volkswirtschaften unter hoher Arbeitslosigkeit und geringen Wachstumsraten. Schuld daran ist laut den Deloitte-Experten vor allem die Überregulierung insbesondere des Arbeitsmarktes. Sollten wirkliche Reformschritte bezüglich Arbeits- und Produktmarkt sowie Änderungen in der Finanzpolitik ausbleiben, scheine dem Großteil Europas auch im kommenden Jahr relativ geringes Wachstum und eine hohe Arbeitslosenrate vorherbestimmt, heißt es in der Studie.

    Rosigere Aussichten gibt es dagegen für Indien und China, für die Deloitte im kommenden Jahr mit weiterem Wachstum rechnet. China, das sich in den vergangenen Jahren in die wirtschaftliche Weltspitze katapultiert hat, muss allerdings kurzfristig mit einer leichten Abkühlung des rasanten Wachstumskurses rechnen. Längerfristig sollten die Wachstumsraten aber wieder anziehen, wenn die wirtschaftlichen Reformen zur Entfaltung kommen. So könnte eine Aufwertung des Yuans die Binnennachfrage stimulieren und die Abhängigkeit vom Exportgeschäft verringern.

    Von einer solchen Aufwertung würde wiederum auch Indien profitieren. Der Subkontinent hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Outsouring-Macht gemausert. Die IT-Branche steigerte ihren Gesamtumsatz zwischen 1999 und 2004 von 8,2 Mrd. Dollar auf 28,2 Mrd. Dollar. Analysten rechnen mit einem weiteren Aufschwung. Deloitte rechnet für die indische Gesamtwirtschaft zwar auch mit anhaltend starkem Wachstum, die Wachstumsraten sollen aber hinter denen Chinas zurück bleiben.

  16. #96
    Avatar von tschakawaka
    Registriert seit
    Mar 2003
    Ort
    FLEX
    Beiträge
    2.252

    Thumbs up Gold

    commodities...
    auch ne Anlagemglkt. neben Aktien, Anleihen, etc...
    NICHT VERGESSEN !!!

    hab ich heut gemailt bekommen (vom September *05)
    Wir sehen im folgenden Candle-Stick-Chart (LINK) auf Quartals-Basis seit 1979 eine Historie von gut 25 Jahren.

    Darin ist klar erkenntlich, daß die Unze Gold in Dollar 1983 eine nachhaltige Umkehr bei 500$ vollzog. Diese volle Chart-Marke 500 manifestierte sich erstmals sogar schon früher, im Jahr 1980, als die Unze (ebenfalls in einem symmetrischen Dreieck) über Monate konsolidierte.

    Vier Jahre später markiert das Gold kurz nach dem legendären 87er Oktober-Crash ein weiteres Top bei nahezu 500$ Mitte Dezember.

    Die Widerstände bei 400/420/440 sind definitiv durch. Als nächstes Ziel haben wir sehr, sehr klar die 500er Marke vor Augen. Das sieht sehr gut aus!

    Quelle: Lutz Düvel
    [ TA professional Herausgeber ]
    25-Jahre-Chart:
    http://www.taprofessional.de/ausgaben/050921-1807-4.gif

    mein Senf (im Bezug auf den LFR.-Chart):

    500$ bekanntlichermassen bereits überwunden...
    wenn GOLD per März 2006 (folgendes Quartal also) ÜBER 500$ schliesst, würde ich einen lfr. Anstieg auf die 800$ für wahrscheinlich halten

    p.s.
    commodities (GOLD, SILBER, PLATIN):
    updated daily...
    http://www.the-privateer.com/chart/m-multi.gif

  17. #97
    Avatar von tschakawaka
    Registriert seit
    Mar 2003
    Ort
    FLEX
    Beiträge
    2.252

    Exclamation AKTUELLE Zahlen

    In der laufenden Woche wurden ein paar
    interessante Wirtschaftsdaten bekannt gegeben.

    In der Reihenfolge: Land,
    jährliches GDP Wachstum in %,
    Inflation und Arbeitslosenrate:

    Brasilien:
    0,97%, 6,36%, 9,60%.
    UK: 1,7%, 2,3%, 2,8%. Kanada: 2,8%, 2,6%,
    6,4%.
    China: 9,4%, 1,20%, 4,20%.
    Frankreich: 1,80%, 1,80%, 9,70%.
    Indien: 8,00%, 3,63%, 7,30%. Italien: 0,00%, 2,20%,
    7,70%. Japan: 3,00%, -0,70%, 4,50%. Südkorea: 4,50%, 2,40%,
    3,90%.
    USA 3,70%, 4,30%, 5,00%. Im Vergleich dazu Deutschland
    und die Euro Zone: D: 1,40%, 2,30%, 11,50%. Euro: 1,60%, 2,50%,
    8,30%.

    Die deutsche Wirtschaft wächst demnach langsamer als
    Italien und Brasilien, hat dafür aber die am weiten höchste
    Arbeitslosenquote...

  18. #98
    Avatar von tschakawaka
    Registriert seit
    Mar 2003
    Ort
    FLEX
    Beiträge
    2.252

    Exclamation

    Background zur GOLD[entwicklung]
    (Gold is a sehr heisses politisches *Eisen*)


    Der Goldpreis wird nun auch von einer dramatischen Zuspitzung
    der Rhetorik des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad
    getrieben
    . Er hat sich für die Schaffung eines jüdischen Staates
    auf deutschem und österreichischem Boden ausgesprochen. Zugleich
    leugnete er in der saudischen Pilgerstadt Mekka das Ausmaß der
    Judenverfolgung während der Nazizeit. Die US-Regierung
    kritisierte die Äußerungen als „himmelschreiend und
    verwerflich“, Israel nannte sie „ungeheuerlich“. Bundeskanzlerin
    Angela Merkel und Frankreichs Präsident Jacques Chirac wiesen
    sie in Berlin als „vollkommen inakzeptabel“ zurück. Bereits im
    Oktober 2005 skiziierte Mahmud Ahmadinedschad auf einem Kongress
    mit dem völkerrechswidrigen Titel „Eine Welt ohne Zionismus“,
    die Absicht, den Staat Israel von der Landkarte zu tilgen.

    Mit den jüngst erfolgten Äußerungen setzt Ahmadinedschad seinen
    rhetorischen Amoklauf fort. Neue Brisanz gewinnt diese Krise
    durch die Lieferung von Luftabwehrrakten durch Russland im Wert
    von einer Milliarde US-Dollar. Russlands Verteidigungsminister
    Iwanow hat die Lieferung von 29 Flugabwehrraketen-Systemen an
    Iran bestätigt. Iwanow sagte: „Dies wird sicherlich nicht das
    Gleichgewicht der Kräfte in der Region ändern“. Bei den Raketen
    handle es sich um rein defensive Waffen. Das Flugabwehrsystem
    vom Typ Tor M-1 richtet sich gegen niedrig anfliegende Flugzeuge
    und Marschflugkörper. Iran will mit den Raketen seine Atommeiler
    verteidigen. Russland hat unterdessen seine Warnung vor Gewalt
    gegen Iran erneuert. Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat
    sich gegen Gewalt im Zusammenhang mit den Atomprogrammen von
    Nordkorea und Iran ausgesprochen. „Wir sind kategorisch gegen
    jede Ausbreitung von Atom- und anderen Massenvernichtungswaffen,
    und uns geht es dabei nicht um Sympathien bzw. Antipathien
    gegenüber einzelnen Staaten. Es ist jedoch offensichtlich, das
    sich weder das nukleare Problem der Halbinsel Korea noch das
    Problem des iranischen Atomprogramms mit militärischen Mitteln
    lösen lassen“, so Lawrow am 06. Dezember 2006.

    Auch China stellt sich auf die Seite des Irans, da die
    Lieferungen von iranischem Öl an China in den vergangenen Jahren
    eine sehr wichtige Position im Rahmen der Energieversorgung
    Chinas eingenommen hat
    . Der konservative Politiker Benjamin
    Netanjahu hat am Sonntag, 04. Dezember 2005, einen gezielten
    israelischen Angriff auf die iranischen Atom-Anlagen
    vorgeschlagen. Nur so könne sein Land verhindern, dass die
    Mullahs zur Atom-Macht werden. „Israel sollte Iran nicht
    erlauben, zur nuklearen Bedrohung zu werden“, erklärte
    Netanjahu, der bei der vorgezogenen Parlamentswahl im März gegen
    Regierungschef Ariel Scharon antritt. Die Zitate sind ein erstes
    Zeichen, dass der Umgang mit Teherans Atom-Träumen im Wahlkampf
    in Israel eine Rolle spielen wird. Mit diesem Vorschlag steht er
    in der Tradition des ehemaligen Ministerpräsidenten Menachem
    Begin, der vor 24 Jahren einen israelischen Luftschlag gegen
    einen im Bau befindlichen Reaktor im Irak Saddam Husseins
    anordnete. Israelische Kampfjets hatten im Sommer 1981 einen
    irakischen Atomreaktor in Osarik bombardiert. Ausdrücklich lobte
    Netanjahu Anfang Dezember 2005 die Wirkung des damaligen
    Militärschlags. Mit diesem gewagten Schritt habe Begin
    seinerzeit für Israel 20 Jahre Ruhe bewirkt. „Ich glaube, dass
    wir das machen sollten“, sagte Netanjahu. Eine solche Aktion sei
    nun abermals notwendig, da Iran für Israel eine reelle Bedrohung
    darstelle. Auch Scharon hatte am Sonntag gesagt, dass Iran daran
    gehindert werden müsse, eine Atommacht zu werden.


    Die Zeichen stehen damit eindeutig auf Konfrontation und können
    den Erdball rasch in ein Inferno verwandeln. Es ist schon sehr
    erstaunlich, dass diese Begebenheit mit deutlich anziehenden
    Goldkursen einhergeht, während die internationalen Aktienmärkten
    unweit ihren Jahreshöchstständen notieren. Es besteht daher
    enormes Rückschlagspotenzial für alle Aktien-Indizes, obgleich
    die fundamentale Rahmenbedingungen weiter steigende Aktienmärkte
    zulassen, aber natürlich aufflammenden Kampfhandlungen im Iran
    selbstverständlich nicht wiederstehen können.

    Quelle: ekip.de

  19. #99
    Avatar von mx2000
    Registriert seit
    Nov 2003
    Beiträge
    1.598
    In der Haut von dem Typen möchte ich jetzt nicht stecken:
    http://www.timesonline.co.uk/article...917093,00.html



    Elektronische Echtzeithandelssysteme haben halt ihre Tücken, am Parkett wär das nicht passiert.

  20. #100
    Avatar von tschakawaka
    Registriert seit
    Mar 2003
    Ort
    FLEX
    Beiträge
    2.252

    Talking

    naja, ob flachmann im parkett-jacket

    oder 2 liter-wodka bottle vorm Reuters - Schirm ???

    >>> same result

    lg tschak

    p.s.
    d*ont drink & trade...

    bzw. weiterer Spruch:

    Traden macht sehr schnell abhängig:
    Fangen Sie gar nicht erst an!

Seite 5 von 17 ErsteErste ... 3456715 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Trend is ya friend - KONTROLL-thread
    Von tschakawaka im Forum Wirtschaft, Börse & Recht
    Antworten: 19
    Letzter Beitrag: 12.04.2018, 10:09
  2. Format/trend Promotion
    Von Philypp Sebo im Forum Jobbörse
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 05.06.2012, 17:03
  3. Job for english speaking friend
    Von mbwien im Forum Beruf & Karriere
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 30.09.2009, 16:42
  4. der neue trend zu wasser
    Von acqua im Forum Off Topic
    Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 13.04.2005, 22:07

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •