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Thema: the trend is your friend...

  1. #1
    Avatar von pat
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    the trend is your friend...

    Bitte, tschakawaka, erklär uns deine Signaturen mal genauer!

  2. #2
    Avatar von tschakawaka
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    keine ahnung
    is doch eh selbsterklärend
    hab mir dacht, wenn ihr meine postings liest geht das eh automatisch in fleisch und blut über...

    so wie wenn ein baby auf einmal zum kleinkind wird, ne sprache halbwegs beherrscht aber absolut keine ahnung hat, wieso, weshalb und warum


    so, des da wird eine kleine einführung...
    ich verwende Quellen von tradewire und tradesignal
    sind meiner Meinung nach die besten, um dem Interessierten nen raschen und guten Einblick in die Materie zu verschaffen:

    TEIL EINS

    Unter Technischer Analyse versteht man die reine Zeitreihenanalyse, also die Analyse von historischen Kursverläufen bis hin zur Gegenwart - mit dem Ziel, den weiteren Kursverlauf zu prognostizieren. Das wichtigste Werkzeug des Technischen Analysten sind die sogenannten Charts, die grafische Abbildung der historischen Kursverläufe.

    Kann es wirklich funktionieren, aus historischen Kurslinien auf die Zukunft zu schließen? Ja, es geht! - Aber wie ist das möglich?

    Alle Kauf- und Verkaufentscheidungen an der Börse werden von Menschen aus rationalen oder emotionalen Motiven heraus getroffen, wobei es oft auch eine Mischung von beidem ist. Aber das wichtigste ist: Die Entscheidungen werden von Menschen getroffen (auch die computergesteuerten Handelssysteme wurden von uns geschaffen). Der in einem Chart abgebildete Kursverlauf ist also nichts anderes als ein Abbild menschlicher Verhaltensweisen, ein regelrechtes Psychogramm. Ein Chart dokumentiert die Summe aller Einzelpsychen, die mit ihren jeweiligen Kauf- und Verkaufentscheidungen genau diesen Kursverlauf erzeugt haben. Zum richtigen Verständnis der Technischen Analyse ist es wichtig, sich diese an sich banale Erkenntnis voll bewusst zu machen.

    Der Mensch verhält sich in vergleichbaren Situationen meistens ähnlich, wenn auch nicht unbedingt gleich! Wir alle kennen das aus dem täglichen Leben: Je besser wir einen Menschen kennen, desto besser können wir einschätzen, wie er in verschiedenen Lebenslagen reagiert und was er als nächstes tut. Auch das Massenverhalten wird um so kalkulierbar, je mehr man es als Psychologe, Soziologe oder Philosoph sieht. Aber auch der Technische Analyst lebt ganz elementar von diesen meist ähnlichen Verhaltensweisen. Um die zukünftige Kursentwicklung zu prognostizieren, muss der Technische Analyst erst einmal die Ausgangsbasis, also die gegenwärtige Verfassung des Marktes ermitteln und wissen, wie der Markt früher in vergleichbaren Situationen reagiert hat.

    Unter diesen Vorraussetzungen wundert es nicht mehr, dass wir in den Charts immer wieder ähnliche und wiederkehrende Kursverläufe, ja sogar regelrechte Kurs- und Verhaltensmuster vorfinden. Wie können wir das nutzen? Was ist überhaupt Technische Analyse? Und warum funktioniert sie? Sie funktioniert, weil sich der Mensch in vergleichbaren Situationen immer wieder ähnlich verhält.

    Vorraussetzung dafür wiederum ist, dass die Kursverläufe an der Börse überhaupt in Trends verlaufen, dass sie über einen gewissen Zeitraum relativ geordnet und stetig in eine Richtung und eben nicht chaotisch und zufällig verlaufen. Auch das scheint banal - natürlich verlaufen die Börsen in Trends, das weiß jeder.

    Das war aber nicht immer so. Heute sind die Zeiten zum Glück vorbei, da an den Universitäten noch die Random-Walk-Theorie gelehrt wurde, die besagt, dass jegliche Kursverläufe zufällig, bzw. chaotisch zustande kommen und damit nicht prognostizierbar sind. Heute wird allgemein anerkannt, dass Märkte sehr wohl in definierbaren Trends ablaufen, und dass dieses Phänomen nutzbar gemacht werden kann.

    der letzte Absatz is genial -
    hihi - die Random-Walk-Theorie WIRD NOCH GELEHRT AN DER WU (zmindest wars noch vor 3 jahren so....) weiss ich
    wink zum Hr. Prof. Loistl & seinem Team

  3. #3
    Avatar von Aen
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    Hm, aber wenn es eindeutige Trends gibt, und du also
    die Entwicklung voraussagen kannst, warum verschwendest du deine Zeit mit studieren, anstatt auf der Börse abzucashen?

  4. #4

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    Mit Trends kann man gut auf die Verhaltensweise von Menschen, die mit Trends auf die Verhaltensweise von Menschen schließen, schließen.

  5. #5
    Avatar von tschakawaka
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    warum verschwendest du deine Zeit mit studieren?
    weil s so is, wie beim Profisportler

    wenn der sich mal seinen Meniskus zerstört und keine Ausbildung genossen hat, steht er mit leeren Händen da;

    wenn mal irgendwann der Fall eintreten sollte, dass das ganze Vermögen vernichtet wurde, dann steht der Trader ohne Mittel und ohne Ausbildung da...


  6. #6
    Avatar von Syntax
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    kenn mich in der Materie ja noch nicht so gut aus aber um von einem gleichen Verhalten auszugehen müßte doch eigentlich auch die gleiche Situation vorausgestzt werden,..

    und wann hast du am Markt genau die gleiche bzw. sich sehr stark ändelnde Vorraussetzungen!?

  7. #7
    Trotzdem schafft es nur die Minderheit, den Index zu schlagen. Aber wenigstens bleiben die Märkte schön liquide.

  8. #8
    Avatar von uoqw7se
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    Zitat Zitat von Syntax
    kenn mich in der Materie ja noch nicht so gut aus aber um von einem gleichen Verhalten auszugehen müßte doch eigentlich auch die gleiche Situation vorausgestzt werden,..

    und wann hast du am Markt genau die gleiche bzw. sich sehr stark ändelnde Vorraussetzungen!?
    ceteris paribus

  9. #9
    Avatar von pat
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    Danke, Tschaka!
    Kling ja sehr interessant!
    Wendest du das ganze selber an und hat's bei dir bis jetzt funkioniert? Und wie wendet man das ganze an?

  10. #10
    Avatar von Sprachminister
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    Zitat Zitat von pat
    Danke, Tschaka!
    Kling ja sehr interessant!
    Wendest du das ganze selber an und hat's bei dir bis jetzt funkioniert? Und wie wendet man das ganze an?
    Hat er ja gesagt....wenn das ganze Vermögen vernichtet wurde.....

  11. #11
    Avatar von tschakawaka
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    hab leider zur zeit kaum zeit---

    sonst könnt i jeden tag ausführlicher posten, aber du kannst dich selber im internet gescheit machen

    schau dir zB. im Internet Erklärungen zu folgenden Begriffen an -
    das sind meiner Meinung nach die wichtigsten:

    *Gleitender Durchschnitt* (GD oder SMA oder MA abgekürzt - hier insbesondere der GD 200)

    *MACD* (Trendindikator)

    *DMI*

    Candlestick-analyse
    da hab ich was von meiner site ->
    http://www.wu-wien.ac.at/usr/h98d/h9...ogik_03feb.htm

    sollt vorerst reichen ;-)

    TRENDS? -> hier hab i ein paar pix 2003 gmacht!!!
    http://www.wu-wien.ac.at/usr/h98d/h9...e_trends03.htm

    und noch was fürs Auge:
    FIBONACCI RETRACEMENTS:
    (kaum zu glauben, aber das funkt einwandfrei: wohl wieder mal ne self-fullfilling prophecy...) ->
    http://www.wu-wien.ac.at/usr/h98d/h9...dell_fibos.gif

    viel spass

  12. #12
    Avatar von pat
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    Zitat Zitat von tschakawaka
    hab leider zur zeit kaum zeit---

    sonst könnt i jeden tag ausführlicher posten, aber du kannst dich selber im internet gescheit machen

    viel spass

    Danke!
    Werd mich schlau machen!

  13. #13
    Avatar von Syntax
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    Zitat Zitat von uoqw7se
    ceteris paribus
    ma,.. das is lang her!

    zu gleichen Teilen?!?!?!

  14. #14
    Avatar von Aen
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    alles andere bleibt gleich

  15. #15
    Avatar von mjp
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    Zitat Zitat von Syntax
    ma,.. das is lang her!

    zu gleichen Teilen?!?!?!
    Unter sonst gleichbleibenden Bedingungen

  16. #16
    Avatar von tschakawaka
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    Question

    Zitat von uoqw7se
    ceteris paribus
    jaja
    der gute alte studienplan

    ...

    *lol*

    dafür weiss ich nicht, wie man im *neuen studienplan* ein kreuzerl macht

    + oder x oder? *lol*

    ganz unerfahrener mulitple choicer bin...

  17. #17
    Avatar von axel
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    Zitat Zitat von tschakawaka
    keine ahnung
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    Unter Technischer Analyse versteht man die reine Zeitreihenanalyse, also die Analyse von historischen Kursverläufen bis hin zur Gegenwart - mit dem Ziel, den weiteren Kursverlauf zu prognostizieren. Das wichtigste Werkzeug des Technischen Analysten sind die sogenannten Charts, die grafische Abbildung der historischen Kursverläufe.

    Kann es wirklich funktionieren, aus historischen Kurslinien auf die Zukunft zu schließen? Ja, es geht! - Aber wie ist das möglich?

    Alle Kauf- und Verkaufentscheidungen an der Börse werden von Menschen aus rationalen oder emotionalen Motiven heraus getroffen, wobei es oft auch eine Mischung von beidem ist. Aber das wichtigste ist: Die Entscheidungen werden von Menschen getroffen (auch die computergesteuerten Handelssysteme wurden von uns geschaffen). Der in einem Chart abgebildete Kursverlauf ist also nichts anderes als ein Abbild menschlicher Verhaltensweisen, ein regelrechtes Psychogramm. Ein Chart dokumentiert die Summe aller Einzelpsychen, die mit ihren jeweiligen Kauf- und Verkaufentscheidungen genau diesen Kursverlauf erzeugt haben. Zum richtigen Verständnis der Technischen Analyse ist es wichtig, sich diese an sich banale Erkenntnis voll bewusst zu machen.

    Der Mensch verhält sich in vergleichbaren Situationen meistens ähnlich, wenn auch nicht unbedingt gleich! Wir alle kennen das aus dem täglichen Leben: Je besser wir einen Menschen kennen, desto besser können wir einschätzen, wie er in verschiedenen Lebenslagen reagiert und was er als nächstes tut. Auch das Massenverhalten wird um so kalkulierbar, je mehr man es als Psychologe, Soziologe oder Philosoph sieht. Aber auch der Technische Analyst lebt ganz elementar von diesen meist ähnlichen Verhaltensweisen. Um die zukünftige Kursentwicklung zu prognostizieren, muss der Technische Analyst erst einmal die Ausgangsbasis, also die gegenwärtige Verfassung des Marktes ermitteln und wissen, wie der Markt früher in vergleichbaren Situationen reagiert hat.

    Unter diesen Vorraussetzungen wundert es nicht mehr, dass wir in den Charts immer wieder ähnliche und wiederkehrende Kursverläufe, ja sogar regelrechte Kurs- und Verhaltensmuster vorfinden. Wie können wir das nutzen? Was ist überhaupt Technische Analyse? Und warum funktioniert sie? Sie funktioniert, weil sich der Mensch in vergleichbaren Situationen immer wieder ähnlich verhält.

    Vorraussetzung dafür wiederum ist, dass die Kursverläufe an der Börse überhaupt in Trends verlaufen, dass sie über einen gewissen Zeitraum relativ geordnet und stetig in eine Richtung und eben nicht chaotisch und zufällig verlaufen. Auch das scheint banal - natürlich verlaufen die Börsen in Trends, das weiß jeder.

    Das war aber nicht immer so. Heute sind die Zeiten zum Glück vorbei, da an den Universitäten noch die Random-Walk-Theorie gelehrt wurde, die besagt, dass jegliche Kursverläufe zufällig, bzw. chaotisch zustande kommen und damit nicht prognostizierbar sind. Heute wird allgemein anerkannt, dass Märkte sehr wohl in definierbaren Trends ablaufen, und dass dieses Phänomen nutzbar gemacht werden kann.

    der letzte Absatz is genial -
    hihi - die Random-Walk-Theorie WIRD NOCH GELEHRT AN DER WU (zmindest wars noch vor 3 jahren so....) weiss ich
    wink zum Hr. Prof. Loistl & seinem Team
    Naja so unumstritten ist das auch wieder nicht, dass es sich nicht um zufällige Verläufe handelt. Zu sagen random-walk wäre von gestern ist auch falsch, natürlich verkaufen es die Analysten und die die mit der Börse indirekt (über Gebühren, Beratebücher etc.) Geld machen, als wäre alles Prognosizierbar, und gäbe ja nur Gewinner, würden es alle richtig machen... bla...

    Die Börsen-Kurven sind ja zB größenskalierbar, bzw. über ihre Form ist ihre Dimension nicht erkennbar. d.h. fehlt die Sklarierung auf der Seite kann man nicht über den Art ihres Verlaufs aussagen, ob es sich um einen kleinen Zoom handelt, oder über einen großen Zeitraum. Etwas das für Random-Walk spricht.

    Dazu kommt zB der Versuch der Affen-Dame, die mit Darts einer der besten Fonds zusammengestellt hat

    Dazu kommt das viele Leute glauben die Theorie sei richtig, und nach ihr spekulieren. Damit hebt sich Verhaltens-Aussage einer Börsen-Theorie immer auf eine Meta-Ebene, da sie ja selbst das Verhalten der Börsenteilnehmer beeinflußt. Im Falle von den Trend-Theorien schaffen sich sich ja erst selbst die Realität, weil ja Leute an die Trendsglauben und daher erst der Trend über die Theorie in die Wirklichkeit umgesetzt wird.

    Ehrlich hatte mal einen Freund der hat sich ziemlich intensiv mit diesen Dingen beschäftigt, und vor allem Automatische-Spekulier-Programme. Hat recht nette Gewinne gemacht, nur sind fast alle seine Gewinne für Börsen-Gebühren wieder drauf gegangen Er hat gemeint, eigentlich müßte man nur die Spekulations-Progamme der 10 größten Banken genau kennen, dann hätte man eine Möglichkeit das Verhalten der Bedeutenen Players vorherzusehen. Auch wieder ein Beispiel für eine Rückbezügliche Realität. Jeder schreibt seinen Sekulations-Automat abgestimmt auf die Spekulations-Automaten der anderen. Ich finde das schon langsam eine kranke Geschichte

  18. #18
    Avatar von pat
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    Auch wieder ein Beispiel für eine Rückbezügliche Realität. Jeder schreibt seinen Sekulations-Automat abgestimmt auf die Spekulations-Automaten der anderen.
    ...Spieltheorie lässt grüßen .

  19. #19
    Avatar von tschakawaka
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    leider is mein internet a la maison bis auf weiteres funktionsuntüchtig...

    lass ma mal die spieltheorettiker zuhaus, die Random Walk - Theorie den Theoretikern und wenden uns näxtes mal wieder der Praxis zu

    schönen heissen Montag noch...

    p.s.
    Die Sommermonate sind die schlechtesten MONATE IM LANGJÄHRIGEN VERGLEICH zum investieren...
    also : Sommerloch Sommerloch sein lassen
    und den Sommer geniessen
    (wäre eine Möglichkeit)

    bissi Statistik:

    Von 1950 bis 1998 war der September der schwächste Börsenmonat. Durchschnittlich brachte er ein Minus von 0,3 Prozent, gemessen am S&P-500.

    Im Zeitraum 1965 - ca. 2000 waren zu 75 Prozent die Monate Dezember und Jänner die jeweils besten Börsenmonate in den USA. (2000 - 2005 hab ich jetz ka zeit zum nachschaun - do it yourself...)

    ad Schweizer Markt zb...
    die besten Börsenmonate sind Dezember und Juni, die schlechtesten August und September. Das zeigt ein Vergleich der Zürcher Kantonalbank über 12 Jahre für das Schweizer Börsenbarometer SPI. In der Vergangenheit sind also diejenigen Anleger gut gefahren, die im Oktober gekauft und im Juni verkauft haben. Die Hauptgründe: Im Sommer fliesst weniger neues Geld an die Börse, Nachrichten sind spärlich und die Unsicherheit über die Entwicklung ist grösser.

    ah ja, und das da liest man auch des öfteren! ->

    Faustregeln sind gut und recht, aber ... nur eines sicher: dass es keine Sicherheit gibt

  20. #20
    Avatar von tschakawaka
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    hab mal was gelesen:

    KISS

    Keep it short and simple !!!


    auf jen fall ->
    reicht normalerweise eine handvoll indikatoren für nen raschen überblick -
    folgendes Bild vom ATX hab ich 2003 *gemacht*

    http://www.wu-wien.ac.at/usr/h98d/h9.../heavy/atx.htm

    im nächsten post kommt die auflösung für 2004 und 2005

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