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Thema: Aktuelles aus der Politik

  1. #8681

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    Zitat Zitat von Siegfried Beitrag anzeigen
    Außer den deutschsprachigen Destinationen fallen mir in Europa ohnehin nur eine Hand voll Länder ein, in die es wert sein könnte auszuwandern. Eigentlich nur so Plätze wie Skandinavien oder Holland, wenn jemand in die Finanzbranche strebt eventuell noch London, aber ansonsten?

    Griechenland oder Spanien sind vielleicht für rüstige (Früh-)Rentner, die sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen wollen, attraktiv, aber sicher nicht für strebsame Akademiker zwischen 20 und 45, die in ihrem Leben noch was leisten möchten, und zwar in einem Umfeld, das das auch ermöglicht. Restliches Südeuropa detto.

    Osteuropa erscheint mir weder ökonomisch, noch kulturell oder landschaftlich besonders attraktiv, um dort dauerhaft leben zu wollen. Die kommen eher zu uns um es sich zu verbessern.

    Also wenn dir die Bundesrepublik zu türkisch/rumänisch wird, weil es sich nicht traut seinen Rucksack vom WW2 abzulegen, bleibt dir wie gesagt immer noch die Schweiz, Luxemburg oder Liechtenstein, wenn du auf deutsch als Umgangssprache nicht verzichten willst.
    Wenn du nach Holland gehst findest du eine Sprache vor, die wie ein undeutlicher deutscher Dialekt klingt ... und eigentlich auch ist. Nach spätestens 3-4 Monaten wirst du die Sprache verstehen. Wenn du perfektes Deutsch und rudimentäres Englisch sprichst, verstehst du innerhalb weniger Monate auch die skandinavischen Sprachen. Wennst nach London gehst ... gut dann must halt Englisch wirklich lernen.


    Im Rest von Europa kannst es dir ohnehin nur verschlechtern ...
    Ich glaube, Englisch ist kein Hindernis für jemanden, der die WU erfolgreich abgeschlossen hat. Nach den Englischseminaren und zusätzlichen Lehrveranstaltungen, die auf Englisch gehalten werden, hat man ein Niveau von C1. In England ist eher das Problem, ob man einen Job hat, wo nach den Fixkosten noch etwas übrigbleibt zum Leben. Obwohl seit der Krise die Mieten etwas gesunken sind. In Osteuropa ist es nur interssant, wenn man einen sehr guten Job im Management hat. Ich glaube kaum,dass einem die Bundesrepublik oder Ö zu türkisch wird, da es hier eher um schlecht qualifizierte Leute handelt, mit denen man ohnehin nichts zu tun hat. Das sind halt Randgruppen. Es sind ja eh nur gewisse Wohnviertel, in die man eh nicht ziehen wird. Wer zieht denn schon in WIen nach Ottakring oder Favoriten? Außerdem ist die Überfremdung ja hauptsächlich nur in den Großstädten.

  2. #8682
    Avatar von Siegfried
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    Zitat Zitat von Spr Beitrag anzeigen
    Ich glaube, Englisch ist kein Hindernis für jemanden, der die WU erfolgreich abgeschlossen hat. Nach den Englischseminaren und zusätzlichen Lehrveranstaltungen, die auf Englisch gehalten werden, hat man ein Niveau von C1. In England ist eher das Problem, ob man einen Job hat, wo nach den Fixkosten noch etwas übrigbleibt zum Leben. Obwohl seit der Krise die Mieten etwas gesunken sind. In Osteuropa ist es nur interssant, wenn man einen sehr guten Job im Management hat. Ich glaube kaum,dass einem die Bundesrepublik oder Ö zu türkisch wird, da es hier eher um schlecht qualifizierte Leute handelt, mit denen man ohnehin nichts zu tun hat. Das sind halt Randgruppen. Es sind ja eh nur gewisse Wohnviertel, in die man eh nicht ziehen wird. Wer zieht denn schon in WIen nach Ottakring oder Favoriten? Außerdem ist die Überfremdung ja hauptsächlich nur in den Großstädten.
    Es geht nicht um mich, ich beherrsche Englisch ohenhin auf fast perfektem Niveau.

    Aber die paar lächerlichen Englisch-Vorlesungen auf der WU garantieren keinesfalls, dass man die Sprache auch wirklich beherrscht. Das sind wohl die ca. 10 Jahre Englisch-Unterricht in der Schulzeit prägsamer und dann während der Studienzeit bringt ein Auslandssemester 100x mehr als EBC 1-4 auf der WU.

    Dazu sei gesagt, dass es für einen Österreicher - egal ob WU oder nicht - auch nichts besonderes sein sollte, relativ passables Englisch zu beherrschen, denn 1. ist die Sprache in ihrer Struktur relativ simpel, 2. sind wir damit ab einem Alter von ca. 10 Jahren zumindest rudimentär konfrontiert und 3. ist Englisch dem Deutschen relativ nah verwandt, beide gehören zum westgermanischen Zweig der germanischen Sprachen (Englisch ist also dem Deutschen de facto noch näher verwandt als Norwegisch oder Schwedisch). Wenn wir Englisch lernen ist das in etwa so wie wenn ein Spanier portugiesisch lernt. Also nicht gerade eine geistige Meisterleistung.
    Geändert von Siegfried (16.02.2014 um 12:47 Uhr)

  3. #8683
    Avatar von Siegfried
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    Zitat Zitat von Spr Beitrag anzeigen
    Ich glaube, Englisch ist kein Hindernis für jemanden, der die WU erfolgreich abgeschlossen hat. Nach den Englischseminaren und zusätzlichen Lehrveranstaltungen, die auf Englisch gehalten werden, hat man ein Niveau von C1. In England ist eher das Problem, ob man einen Job hat, wo nach den Fixkosten noch etwas übrigbleibt zum Leben. Obwohl seit der Krise die Mieten etwas gesunken sind. In Osteuropa ist es nur interssant, wenn man einen sehr guten Job im Management hat. Ich glaube kaum,dass einem die Bundesrepublik oder Ö zu türkisch wird, da es hier eher um schlecht qualifizierte Leute handelt, mit denen man ohnehin nichts zu tun hat. Das sind halt Randgruppen. Es sind ja eh nur gewisse Wohnviertel, in die man eh nicht ziehen wird. Wer zieht denn schon in WIen nach Ottakring oder Favoriten? Außerdem ist die Überfremdung ja hauptsächlich nur in den Großstädten.
    Ich persönlich find Österreich trotz seiner großteils unfähigen Politiker und anderer zahlreicher Macken im internationalen Vergleich bzgl. Lebensqualität und auch sonstigen Parametern eh nicht so schlecht. Den Garten Eden wirst du nirgends finden. Es ging darum, wohin es überhaupt Sinn machen könnte auszuwandern, da fallen für mich ohnehin schon ca. 80% weg ...

  4. #8684

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    Politik

    Zitat Zitat von Siegfried Beitrag anzeigen
    Ich persönlich find Österreich trotz seiner großteils unfähigen Politiker und anderer zahlreicher Macken im internationalen Vergleich bzgl. Lebensqualität und auch sonstigen Parametern eh nicht so schlecht. Den Garten Eden wirst du nirgends finden. Es ging darum, wohin es überhaupt Sinn machen könnte auszuwandern, da fallen für mich ohnehin schon ca. 80% weg ...
    Es ist wahr, dass es nirgendwo 100 %ig ist. Unfähige Politiker gibt es überall. Trotzdem kann es hilfreich sein und ich würde nach dem Studium vielleicht auch 1 oder 2 Jahre ins Ausland gehen, aber nicht auf ewig. Auch in Spanien kann man beispielsweise Deutsch oder Englisch unterrichten, da gibt es sicher Jobs, in anderen Bereichen schaut es in Südeuropa eher trist aus. England ist sicherlich eine Überlegung wert, da dort die wirtschaftswissenschaftliche Forschung und wissenschaftliche Arbeit einen hohen Stellenwert hat. Es gibt dort erstklassige Bibliotheken, Forschungseinrichtungen, doch das Leben ist teuer. Die Preise liegen sicher 20% über unseren. Weiters funktioniert das öffentliche Leben in GB um einiges schlechter als bei uns. Wenn man eine gute Ausbildung hat und etwas Geld kann einem die Politik auch egal sein. Schlimm ist es, wenn man nichts gelernt hat und wenig Geld verdient.

  5. #8685
    Avatar von Baumbart
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    Zitat Zitat von Siegfried Beitrag anzeigen
    Scheiß auf Englisch und du kannst noch immer nach Deutschland, Luxemburg, Liechtenstein oder in die Schweiz gehen. Soll schlimmeres geben ...
    wenn man berufliche nachteile riskieren will ja, es gibt nicht wenige rein englischsprachige ma in dt. konzernen...

  6. #8686
    Avatar von Baumbart
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    Zitat Zitat von Siegfried Beitrag anzeigen
    Naja, vielleicht handelt es sich dabei ja um das angeblich so großartige k.u.k. Erbe, auf das so viele Österreich (angeblich) stolz sind ...
    ich bezweifle dass ohne die monarchie das schloss schönbrunn, belvedere etc gebaut worden wären, die ja nicht unwesentliche einnahmen bringen...

  7. #8687
    Avatar von Baumbart
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    danke kogler, pichler.... bankrotterklärung von u für schwarz/rot "im zentrum".

  8. #8688
    Avatar von effjayB.
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    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    wenn man berufliche nachteile riskieren will ja, es gibt nicht wenige rein englischsprachige ma in dt. konzernen...
    Engstirnigkeit ist heutzutage eh eine besonders beliebte Haltung in der Privatwirtschaft.

  9. #8689
    Avatar von Siegfried
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    Zitat Zitat von Spr Beitrag anzeigen
    Es ist wahr, dass es nirgendwo 100 %ig ist. Unfähige Politiker gibt es überall. Trotzdem kann es hilfreich sein und ich würde nach dem Studium vielleicht auch 1 oder 2 Jahre ins Ausland gehen, aber nicht auf ewig. Auch in Spanien kann man beispielsweise Deutsch oder Englisch unterrichten, da gibt es sicher Jobs, in anderen Bereichen schaut es in Südeuropa eher trist aus. England ist sicherlich eine Überlegung wert, da dort die wirtschaftswissenschaftliche Forschung und wissenschaftliche Arbeit einen hohen Stellenwert hat. Es gibt dort erstklassige Bibliotheken, Forschungseinrichtungen, doch das Leben ist teuer. Die Preise liegen sicher 20% über unseren. Weiters funktioniert das öffentliche Leben in GB um einiges schlechter als bei uns. Wenn man eine gute Ausbildung hat und etwas Geld kann einem die Politik auch egal sein. Schlimm ist es, wenn man nichts gelernt hat und wenig Geld verdient.
    Jeder soll machen was er glaubt, aber jedenfalls besteht als Österreicher durchaus die Chance, dass man es sich durch Auswanderung verschlechtert, denn die meisten Orte dieser Welt und auch in Europa haben keine vergleichbare Lebensqualität, wenn man alle relevanten Aspekte - und nicht nur einen einzelnen - betrachtet. Ausnahme sind halt bestimmte Managementpositionen bzw. Entwicklungsmöglichkeiten, die man hierzulande nicht vorfinden würde bzw. erst bekommt, wenn man sie vorher im Ausland macht. Ansonsten natürlich auch Reisen und längere Auslandsaufenthalte während dem Studium, um den persönlich Horizont zu erweitern und last but not least damit man auch bestimmte Aspekte unserer Heimat zu schätzen lernt.

    Unabhängig davon, dass ich ohnehin bereits mehr oder weniger in Österreich verwurzelt bin, hab ich jedenfalls aus meinen bisherigen privaten und beruflichen Auslandsaufenthalten mitgenommen, dass ich es langfristig nur in einem Land mit überwiegend germanischer/westlicher Mentalität aushalten könnte, alles andere wäre mir auf Dauer zu anstrengend ...

  10. #8690
    Avatar von Siegfried
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    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    wenn man berufliche nachteile riskieren will ja, es gibt nicht wenige rein englischsprachige ma in dt. konzernen...
    Genauso wie in Österreich. Große berufliche Sprünge wirst du heute nirgends ohne vernünftiges Englisch machen, aber die Umgangssprache ist nun mal in Deutschland und in der Schweiz wie bei uns Deutsch, Englisch ca. gleich wichtig wie bei uns, deshalb macht eine Auswanderung dort hin sprachtechnisch keinen großen Unterschied.

  11. #8691
    Avatar von Siegfried
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    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    ich bezweifle dass ohne die monarchie das schloss schönbrunn, belvedere etc gebaut worden wären, die ja nicht unwesentliche einnahmen bringen...
    Ich bezweifle, dass in Regionen, die nicht zu k.k. gehörten, keine historischen Prachtbauten erbaut wurden, die noch heute Einnahmen bringen. Oder haben etwa London, Paris oder Berlin keine Sehenswürdigkeiten?

  12. #8692
    Avatar von Siegfried
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    Zitat Zitat von effjayB. Beitrag anzeigen
    Engstirnigkeit ist heutzutage eh eine besonders beliebte Haltung in der Privatwirtschaft.
    Auf die Gefahr hin missvestanden worden zu sein. Ich möchte bei Gott keinen davon abbringen gscheit Englisch zu lernen. Für nicht völlig sprachunbegabte germanische Muttersprachler ist das ohnehin eine ziemlich leichte Übung.

    Mir gings lediglich darum, jemandem, der seine Englisch-Kenntnisse selber als schwach beschreibt, aufzuzeigen, welche (Auswanderungs-)Möglichkeiten ihm dennoch offen stehen.

  13. #8693
    Avatar von JohnBond
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  14. #8694
    Avatar von white
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    http://deutsche-wirtschafts-nachrich...t-werden-kann/

    die einzigen effektiven mittel wären wohl der ausschluss aus den G8 und die einfrierung des vermögens, das die politische elite russlands im ausland hält, wobei dies umstritten ist. bei handelsschranken sitzt putin über die gasprom am längeren hebel, zudem diese sanktionen beiden territorien schaden.

  15. #8695
    Avatar von Baumbart
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    Studie: Wirtschaftsstandort Österreich fällt seit Jahren zurück

    Nach der Kritik der Industriellenvereinigung (IV) und von Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl (ÖVP) im vergangenen Jahr an der abnehmenden Wettbewerbsfähigkeit des heimischen Standorts schlägt nun auch der Wirtschaftsprüfer Deloitte Alarm: Im internationalen Vergleich falle Österreich kontinuierlich zurück und verspiele damit sein Zukunftspotenzial, warnt Deloitte.

    Neuverschuldung als „Last für die Zukunft“
    Im erstmals veröffentlichten „Deloitte Radar“ erhält der Wirtschaftsstandort Österreich im Bereich „Politisches und makroökonomisches Umfeld“ drei von fünf Punkten. Die strukturelle Neuverschuldung sei eine „Last für die Zukunft“, heißt es im Bericht.

    Die „Unternehmensinfrastruktur in Österreich“ wird mit vier Punkten bewertet, müsse aber weiterentwickelt werden. Das „regulatorische Umfeld“ erhielt nur zwei Punkte, weil die regulatorischen Auflagen in Österreich noch nie so hoch waren.

    Schlechteste Wertung im Bereich „Kosten“
    Die schlechteste Wertung erhielt der heimische Wirtschaftsstandort im Bereich Kosten mit nur einem Punkt, weil Österreich im internationalen Vergleich eine hohe Abgabenquote mit aufwendig administrierbaren Steuerregeln habe.
    ...

  16. #8696
    Avatar von JohnBond
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    um gottes willen damit hat keiner gerechnet.
    aber nowotny und häupl werden uns schon alles schönreden sodass es keinerlei änderungen bedarf.

  17. #8697
    Avatar von white
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    Zitat Zitat von JohnBond Beitrag anzeigen
    um gottes willen damit hat keiner gerechnet.
    aber nowotny und häupl werden uns schon alles schönreden sodass es keinerlei änderungen bedarf.
    dann müsste man sich sein eigenes versagen eingestehen... als würde dies einer unserer volksverrät... äh volksvertreter jemals in betracht ziehen. erst wenn die volkswirtschaft droht, vom abgrund verschluckt zu werden, und erst dann beginnen die zahnräder in den politischen gehirnen, sich zu drehen. und selbst dies ist eine optimistische sichtweise vgl griechenland.

  18. #8698
    Avatar von JohnBond
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    richtig. sparen wird hier erst ein EU-Organ und das dann wenn es zuspät ist bzw wenn überhaupt noch wer da ist der das übernimmt.
    das einzige was dann zu hoffen ist, ist dass jeder der aktuell herumfurwerkenden eine mistgabel durch beide lungenflügel bekommt.... und keine villa auf den malediven.

  19. #8699
    Avatar von Siegfried
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    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    ...
    Das große Glück Österreichs ist es, dass es als Teil des wirtschaftlich sehr erfolgreichen germanischen Mittel- und Nordeuropas irgendwie immer im Erfolg mitgezogen wird, egal wie dumm es sich anstellt. Länder wie Schweden oder die Schweiz belegen fast in jedem Ranking die Spitzenplätze, aber auch die Niederlande, Deutschland, Norwegen, Dänemark glänzen fast immer. Von dieser positiven Aura profitiert gewissermaßen stets auch Österreich. Wären wir ein Teil des Med Clubs würden wir wahrscheinlich mit den Griechen um die rote Laterne konkurrieren, als slawisches Land mit Bulgarien und Rumänien ...

  20. #8700
    Avatar von Baumbart
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    Zitat Zitat von Siegfried Beitrag anzeigen
    Das große Glück Österreichs ist es, dass es als Teil des wirtschaftlich sehr erfolgreichen germanischen Mittel- und Nordeuropas irgendwie immer im Erfolg mitgezogen wird, egal wie dumm es sich anstellt.
    solange sich steuerquote u neuverschuldung nicht nachhaltig ändern, wirds uns das langfristig auch nichts bringen....

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