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Thema: Kriterien bei der Partnerwahl - oder: Wieso sind so viele Akademikerinnen Single?

  1. #101

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    Zitat Zitat von MrS Beitrag anzeigen
    Geh bitte, das ist doch nur ein Teil. Der andere ist die Powerkarriere und der sich daraus ergebende Konflikt.
    Du betonst die Herkunft doch so entschieden.

    Das war sicher keine Beleidigung.
    Nein? Sondern? Lass mich raten: die Feststellung einer Tatsache? Es ist nicht in meinem Interesse, Nettigkeiten solcher Art auszutauschen. In dieser Disziplin übertrifft dich sowieso keiner so schnell.

  2. #102

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    Zitat Zitat von CHEF Beitrag anzeigen
    stimmt das Problem haben nur Frauen
    Wann willst du Kinder haben? Mit 50? Mit 60?

  3. #103

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    Zitat Zitat von Phi Beitrag anzeigen
    Wann magst du dir deinen Partner "suchen"? Mit 30? 35? Dann schon nach 2 Jahren Kinder mit ihm bekommen? Oder magst Kinder erst mit 40 bekommen?
    Ok, moment mal: Wer sagt, dass man zehn Jahre mit jemandem zusammen sein muss bevor man gemeinsame Kinder bekommt? Wenn man sich mit 15 kennenlernt, trifft das vielleicht zu, aber ab einem gewissen Alter kann man doch schon sehr früh einschätzen, ob man mit jemandem den Rest des Lebens verbringen möchte. Ich würde am liebsten auch jetzt schon Kinder bekommen, aber die Vernunft sagt mir, noch ein paar Jahre zu warten, damit mir der Berufswiedereinstieg danach leichter fällt...Frauen und Hormone, ab einem gewissen Alter kannst du nichts mehr dagegen tun...

  4. #104

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    Zitat Zitat von alexandrav Beitrag anzeigen
    Vielleicht geht es ja nur mir so, aber ich fühle mich von den Berichten anderer Mütter oft total unter Druck gesetzt, [...]
    Darf ich fragen, in welchem Alter du Mutter wurdest? War für dich eine universitäre Ausbildung vorher keine Option oder dachtest du, du kriegst alles unter einen Hut?

  5. #105
    Avatar von Phi
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    Zitat Zitat von ace. Beitrag anzeigen

    und das kannst du wirklich blendend
    Ja ich bin ja auch wirklich überzeugt davon

    Zitat Zitat von MrFlow Beitrag anzeigen
    Süss. Bewahr dir mal deinen Glauben, denn das ist so wie beim Weihnachtsmann. Irgendwann kommt die Ernüchterung. Nicht jeder der zigtausenden WU-Absolventen wird gleich Verbund-CEO und casht dann 600.000 im Jahr ab. Die meisten enden eher bei den Big4, und was man da so verdient, kannst ja im entsprechenden Thread nachlesen.
    Ich weiß ja nicht was du mir hier unterstellen möchtest, ohne mich jemals getroffen zu haben, aber falls es dich überhaupt interessiert: Ich rede von einem späteren Gehalt 8.000- 10.000€ (Brutto) und da ist es doch wirklich vollkommen egal ob die Frau nun 11.000 verdient, oder?
    Und das find ich vollkommen realistisch....aber bitte..kannst ja weiterhin völlig zusammenhangslos irgendwas von 600.000 und CEOs reden, wenns dich glücklich macht.

  6. #106

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    Zitat Zitat von Phi Beitrag anzeigen
    Ich weiß ja nicht was du mir hier unterstellen möchtest, ohne mich jemals getroffen zu haben, aber falls es dich überhaupt interessiert: Ich rede von einem späteren Gehalt 8.000- 10.000€ (Brutto) und da ist es doch wirklich vollkommen egal ob die Frau nun 11.000 verdient, oder?
    Und das find ich vollkommen realistisch...
    Ab welchem Berufsjahr und in welcher Branche?

  7. #107

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    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass schrille und laute Frauen bei "Topmännern" sehr schlecht ankommen. Was sie hingegen anziehend finden sind eine schlichte Eleganz, einen guten Sinn für Humor sowie ein gewisses Maß an Allgemeinwissen (welches selbst bei Akademikerinnen oft zu wünschen übrig lässt) - auch ein ausgeprägtes Interesse für neue Themen sowie eine gewisse unschuldige Ausstrahlung können nicht schaden.

    Nur mal so als Tipp für die noch suchenende Frauen, weil offenbar oft Augenmerk auf die falschen Aspekte gelegt wird (siehe Frauen, die in Gruppen unterwegs sind und ständig rumkreischen oder sich sehr aufreizend kleiden => nicht förderlich für eine ernsthafte Partnersuche).

    Oder widersprechen mir die Männer?

  8. #108

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    Zitat Zitat von Phi Beitrag anzeigen
    Und das find ich vollkommen realistisch....
    Der Vorteil, wenn man in der faden Steuerberatung arbeitet, ist, dass man die eine oder andere Gehaltsabrechnung/Steuererklärung sieht (sowohl von "Managern" als auch von Selbständigen und Freiberuflern aus diversen Branchen. Und da meine ich nicht irgendwelche kleine Handwerker oder so).

    Mir ist bewusst, dass man sich nicht mit dem Durchschnitt abgeben möchte, aber ich bin der Meinung, dass die Luft in solchen Gehaltssphären recht dünn ist.

  9. #109
    Avatar von ace.
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    Zitat Zitat von Supergirl_1986 Beitrag anzeigen
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass schrille und laute Frauen bei "Topmännern" sehr schlecht ankommen. Was sie hingegen anziehend finden sind eine schlichte Eleganz, einen guten Sinn für Humor sowie ein gewisses Maß an Allgemeinwissen (welches selbst bei Akademikerinnen oft zu wünschen übrig lässt) - auch ein ausgeprägtes Interesse für neue Themen sowie eine gewisse unschuldige Ausstrahlung können nicht schaden.
    "heilige hure"..schönes klischee oder

    Zitat Zitat von Supergirl_1986 Beitrag anzeigen
    Nur mal so als Tipp für die noch suchenende Frauen, weil offenbar oft Augenmerk auf die falschen Aspekte gelegt wird (siehe Frauen, die in Gruppen unterwegs sind und ständig rumkreischen oder sich sehr aufreizend kleiden => nicht förderlich für eine ernsthafte Partnersuche).
    fühlst du dich jetzt iwie dazu missioniert die armen akademikerinnen zu verkuppeln?

  10. #110

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    Zitat Zitat von ace. Beitrag anzeigen
    fühlst du dich jetzt iwie dazu missioniert die armen akademikerinnen zu verkuppeln?
    Ein bisschen. Meinen Freundinnen kann ich nicht direkt ins Gesicht sagen, was sie falsch machen, vielleicht lesen sie ja hier mit, haha.

  11. #111
    Avatar von Baumbart
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    Zitat Zitat von Supergirl_1986 Beitrag anzeigen
    Ein bisschen. Meinen Freundinnen kann ich nicht direkt ins Gesicht sagen, was sie falsch machen, vielleicht lesen sie ja hier mit, haha.
    deine armen leicht gekleideten freundinnen kannst du gerne zu mir schicken, ich kümmer mich dann um sie...

  12. #112
    Avatar von MrFlow
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    Zitat Zitat von Phi Beitrag anzeigen
    Ich weiß ja nicht was du mir hier unterstellen möchtest, ohne mich jemals getroffen zu haben, aber falls es dich überhaupt interessiert: Ich rede von einem späteren Gehalt 8.000- 10.000€ (Brutto) und da ist es doch wirklich vollkommen egal ob die Frau nun 11.000 verdient, oder?
    Und das find ich vollkommen realistisch....
    Klar, für 3-5% der Absolventen. Und das mit 50+ und 25 Jahren Berufserfahrung und viel Glück. Dass das dann beide Ehepartner schaffen (die Frau auch noch trotz Babypause etc.) ist dann natürlich seeeeeehr realistisch. Schön zu sehen, wie rosarot sich manche allen Ernstes die Welt vorstellen.

  13. #113

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    Zitat Zitat von MrFlow Beitrag anzeigen
    Klar, für 3-5% der Absolventen. Und das mit 50+ und 25 Jahren Berufserfahrung und viel Glück. Dass das dann beide Ehepartner schaffen (die Frau auch noch trotz Babypause etc.) ist dann natürlich seeeeeehr realistisch. Schön zu sehen, wie rosarot sich manche allen Ernstes die Welt vorstellen.
    Halte es auch für wenig realistisch - das entspricht einem Haushaltseinkommen von ca. 280.000 Euro p.a.! Habe mir während meines Studiums auch große Gehaltssprünge erwartet, aber wenn man nicht gerade bei einer renommierten Unternehmensberatung arbeitet, wird man wohl eher enttäuscht werden. Gut, bin ja noch jung...

  14. #114
    Avatar von Phi
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    Zitat Zitat von MrFlow Beitrag anzeigen
    Klar, für 3-5% der Absolventen. Und das mit 50+ und 25 Jahren Berufserfahrung und viel Glück. Dass das dann beide Ehepartner schaffen (die Frau auch noch trotz Babypause etc.) ist dann natürlich seeeeeehr realistisch. Schön zu sehen, wie rosarot sich manche allen Ernstes die Welt vorstellen.
    Zum Glück geht es ja hier nicht um meine Geschichte, oder wie mein Studienerfolg ist, was für ein Netzwerk ich mir aufgebaut habe bzw. aufbaue und wie ich bin, sondern vom Durchschnittsmenschen...der ist mir herzlich egal der Durchschnittsstudent, der in 1000 Semestern studiert, kein Schwein kennt und drei mal bei den BIG4 Einkommenssteuererklärungen ausgefüllt hat in den Sommerferien.

    Klar, ich lehne mich mit der Aussage weit aus dem Fenster, besonders weil mich einige aus dem Forum auch in echt kennen und somit später "überprüfen" können was aus mir geworden ist oder eben auch nicht.
    Aber ich bin ziemlich überzeugt von mir und von dem was ich mache, wie ich es mache und was ich auch außerhalb der Universität für Zeit aufbringe die mir derzeit einfach genau NICHTS bringt und von der ich nicht weiß ob sie sich jemals rentieren wird.

    Ich bin kein Träumer der sich denkt, nach der Universität gibts den großen Geldregen und alle werden sich alle zehn Finger nach mir ablecken. Ich weiß, dass ich mir den Arsch aufreißen werde und wie ein Trottel völlig unterbezahlt Überstunden schieben werde, dass einfach nicht alles so toll und schön ist, wenn man endlich mal arbeitet, aber ich bin doch sehr zuversichtlich, dass was aus mir wird.

    Aber hören wir bitte auf über mich zu reden, das hat nichts mit dem Thema zu tun und interessiert eigentlich genau niemanden was für Vorstellungen ich von meiner Zukunft habe.

    Zitat Zitat von Supergirl_1986 Beitrag anzeigen
    Halte es auch für wenig realistisch - das entspricht einem Haushaltseinkommen von ca. 280.000 Euro p.a.! Habe mir während meines Studiums auch große Gehaltssprünge erwartet, aber wenn man nicht gerade bei einer renommierten Unternehmensberatung arbeitet, wird man wohl eher enttäuscht werden. Gut, bin ja noch jung...
    Ich hab nirgends behauptet, dass meine Frau auch soviel verdienen wird, sondern, dass es mir schlichtweg egal wär, wenn sie mehr verdienen würde als ich.

    Zitat Zitat von Supergirl_1986
    Ab welchem Berufsjahr und in welcher Branche?
    Und bitte ich rede hier nicht von irgendeiner Branche sondern von Wirtschaftstreuhändern und Anwälten... Es ist mE natürlich viel viel schwieriger im Marketing o.ä. an so eine Gehaltsstufe zu kommen.

  15. #115

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    Zitat Zitat von Phi Beitrag anzeigen
    Ich weiß, dass ich mir den Arsch aufreißen werde und wie ein Trottel völlig unterbezahlt Überstunden schieben werde, dass einfach nicht alles so toll und schön ist, wenn man endlich mal arbeitet, aber ich bin doch sehr zuversichtlich, dass was aus mir wird.
    Die alt bekannte Leier von wegen "Ich werde die ersten Jahre nach dem Studium vollgas geben, egal ob ich 80 Stunden arbeite und keine Freizeit mehr habe - Hauptsache Netzwerk erweitern, Erfahrung sammeln, viel lernen und viel abcashen" - tausendmal gehört, tausendmal selbst gesagt. Allerdings kann man nur wirklich beurteilen, was es heißt 80 Stunden die Woche zu arbeiten (auf Dauer), wenn man das auch gemacht hat. Und ich bin daran fast zugrundegegangen, keinen einzigen Tag in der Woche Erholung zu finden, mir nie Abends etwas ausmachen zu können, ständig unter immensem Druck zu stehen und das alles für ein durchschnittliches Gehalt. Ich hielt Burnout immer für eine Urban Legend, jedoch wünsche ich niemandem ein solches Leben - 140.000 p.a. hin oder her (und das in 7-10 Jahren, wenn man jedes Jahr so viel hacklt)

  16. #116

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    Zitat Zitat von Phi Beitrag anzeigen
    der ist mir herzlich egal der Durchschnittsstudent, der in 1000 Semestern studiert, kein Schwein kennt und drei mal bei den BIG4 Einkommenssteuererklärungen ausgefüllt hat in den Sommerferien.
    Ähm, soll das eine Anspielung auf mich gewesen sein, weil ich weiter oben meine Erfahrungen wiedergegeben habe? (arbeite übrigens bei keiner BIG 4-Gesellschaft).

  17. #117
    Avatar von Phi
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    Zitat Zitat von Brick Top Beitrag anzeigen
    Ähm, soll das eine Anspielung auf mich gewesen sein, weil ich weiter oben meine Erfahrungen wiedergegeben habe? (arbeite übrigens bei keiner BIG 4-Gesellschaft).
    Nein. Habe nicht vor hier irgendwen persönlich anzumachen, sondern einfach nur gepflegt zu diskutieren.

    LG

  18. #118

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    Zitat Zitat von Supergirl_1986 Beitrag anzeigen
    Darf ich fragen, in welchem Alter du Mutter wurdest? War für dich eine universitäre Ausbildung vorher keine Option oder dachtest du, du kriegst alles unter einen Hut?
    Mit 25 und ich hatte damals die Möglichkeit meinen Traumjob auszuüben,m der sich dann mit meinem Studium nicht vereinbaren ließ, somit war klar, dass das Studium warten musste.

    Wobei es aber sowieso nie mein Herzenswunsch war, Haus und Kind zu hüten, das ist eher eine abschreckende Vorstellung für mich, wobei ich daraus keine allgemeingültige Regel ableite, das ist nur einfach für mich nicht das richtige, was aber auf meine "Qualität" als Mutter und Partnerin keinen Einfluss hat (zumindest denke ich das an guten Tagen).

  19. #119
    Avatar von ace.
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    Zitat Zitat von Supergirl_1986 Beitrag anzeigen
    Ein bisschen. Meinen Freundinnen kann ich nicht direkt ins Gesicht sagen, was sie falsch machen, vielleicht lesen sie ja hier mit, haha.
    sry fürs ot..aber sind dafür nicht auch freunde da?

  20. #120
    Avatar von CHEF
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    Zitat Zitat von Ulrike Beitrag anzeigen
    Wann willst du Kinder haben? Mit 50? Mit 60?
    ich als mann hab NICHT denn gezwungenen Drang unbedingt ein kind bekommen zu müssen.









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