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Thema: Einstiegsgehalt Brutto oder Netto?

  1. #81

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    Zitat Zitat von Schnurel Beitrag anzeigen
    Das klingt so negativ "sich ausbeuten lassen", aber in vielen Fällen nimmt man auch wahnsinnig viel für sich selbst mit. Das sollten Absolventen am meisten bei der ersten Jobwahl berücksichtigen: wo lernt man etwas, was man bei künftigen Arbeitgebern gewinnbringend vermarkten kann? Wenn alles passt, bleibt es ja nicht lange beim Einstiegsgehalt. Ich habe mein Gehalt beim internationalen Konzern innerhalb von vier Jahren verdoppelt (das Grundgehalt, Überstunden und bis zu 3 Prämien im Jahr waren extra). In der Zeit habe ich alles gelernt, wovon ich jetzt noch profitiere (mein "Lehrmeister" von damals ist mittlerweile Europa-Chef eines anderen Konzerns), aber auch bis zum Umfallen gearbeitet. Trotzdem kam ich mir nie ausgebeutet vor, weil ich ja selbst auch davon profitiert habe. Die anderen Arbeitgeber waren dann froh, dass ich mit so viel wertvoller Fortbildung im Gepäck zu ihnen gekommen bin und haben bereitwillig mehr bezahlt ...
    Es ist nichts dagegen zu sagen, Gas zu geben und sich Sporen zu verdienen, wenn es honoriert wird. Es gibt aber auch viele Einstiegsjobs bei denen sich die Überstunden nie auszahlen.

  2. #82

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    Zitat Zitat von Brick Top Beitrag anzeigen
    Ich behaupte, dass das sehr sinnvoll ist. Es gibt fast nichts Mühsameres, als beim Bilanzieren auf dutzenden Konten nachwassern zu müssen, weil laufend nach der Devise "aus den Augen, aus dem Sinn" verbucht wurde, sich niemand Gedanken gemacht hat, keine Konten abgestimmt wurden oder der/die BuchhalterIn einfach nur froh war, den Beleg "weggebucht" zu haben. So gesehen können auch 40 Buchungszeilen auf einem Bankkonto mehr Aufwand darstellen, als man meinen würde (man denke etwa an das Bankkonto einer Konzerngesellschaft). So eine Deppenaufgabe ist Buchhaltung auch wieder nicht.

    Und ja, ich bin auch der Meinung, dass sehr, sehr viel aufgeblasenes Selbstmarketing betrieben wird.
    Es ist nichts dagegen zu sagen, etwas von der Pieke auf zu lernen. Aber ihr wollt mir doch nicht ernsthaft weiß machen, dass dieses unterbezahlte Teilzeit-bookkeeper Angebot nach einem anspruchsvollen Sprungbrett für WU-Absolventen aussieht, bei dem man "halt Anfangs auch einfachere Tätigkeiten macht", sich aber eigentlich alle 10 Finger abschlecken kann, ob der unglublichen Entwicklungschance.

    Das hat mit einer Traineeship beim Hofer (für die man über 50% mehr bekommt, all in halt) oder einem Einstieg bei einem WP nichts zu tun.

    Um mit Billa Regalen und Buchhaltungssystemen Erfahrung zu machen, bieten sich übrigens Praktika an ;-)
    Geändert von SeineDudeheit (04.04.2011 um 22:41 Uhr)

  3. #83

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    Zitat Zitat von SeineDudeheit Beitrag anzeigen
    Der WP weiß nicht einmal, dass es so eine Art von System gibt.
    Natürlich nicht, in der WP sitzen ja lauter Trottel, die bei der Jahresabschlussprüfung einer Konzerngesellschaft nicht ansatzweise auf die Idee kommen, sich konzerninterne Verrechnungsthematiken anzusehen oder sogar den Steuerberater kontaktieren, um zu erfahren, was da vor sich geht.

    Und in der Großbetriebsprüfung sitzen auch lauter unfähige Finanzbeamte, die nur aus Jux und Tollerei auf Verrechnungspreisen herumreiten.

  4. #84

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    Zitat Zitat von SeineDudeheit Beitrag anzeigen
    Bin zwar Gott-Sei-Dank kein Buchhalter
    Nicht notwendig das explizit anzuführen. Dies hast du mit...

    Zitat Zitat von SeineDudeheit Beitrag anzeigen
    "wie verschieben wir Aufwände zwischen den Tochtergesellschaften hin und her um Steuern zu sparen"
    ... schon bewiesen. Sorry, konnte ich mir nicht verkneifen

    Zitat Zitat von SeineDudeheit Beitrag anzeigen
    Das Unternehmen X mit 20.000 MA hosted das technische System Y für die Tochtergesellschaft Z. Woher will der WP wissen ob die Hostingfee 5, 50 oder 500k p.a. sein sollte? Der WP weiß nicht einmal, dass es so eine Art von System gibt. Das einzige was er halbwegs überprüfen kann, ist der ganz grobe Wert des Systems im Anlagenspiegel und ob die Abschreibungdsauer stimmt ;-)
    1) Fremdvergleich
    2) Selbstkosten + Gewinnaufschlag
    3) Konzernumlage und dergleichen erspare ich dir an dieser Stelle.

    Nur so als Bemerkung, es liegt im Interesse des Unternehmens eine detaillierte Dokumentation über konzerninterne Verrechnungen anzulegen. Mit dem Argument, woher die WP wissen solle wie hoch, in deinem Fall, die hosting fee sein sollte, kommst du nicht weit. Unter Umständen kann es dann nämlich zur Schätzungsbefugnis der Abgabenbehörde kommen
    Geändert von Accountant (05.04.2011 um 19:14 Uhr)

  5. #85

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    Zitat Zitat von Brick Top Beitrag anzeigen
    Natürlich nicht, in der WP sitzen ja lauter Trottel, die bei der Jahresabschlussprüfung einer Konzerngesellschaft nicht ansatzweise auf die Idee kommen, sich konzerninterne Verrechnungsthematiken anzusehen oder sogar den Steuerberater kontaktieren, um zu erfahren, was da vor sich geht.

    Und in der Großbetriebsprüfung sitzen auch lauter unfähige Finanzbeamte, die nur aus Jux und Tollerei auf Verrechnungspreisen herumreiten.
    Nanana. Nicht "Trottel" im Sinne von unintelligenten oder unqualifizierten Mitrbeitern. Aber wenn Du schon einmal eine Prüfung auf Kundenseite mitangesehen hast, dann wäre Dir klar, dass es in der Natur der Sache liegt, dass die Prüfer vom inhaltlichen Know How einfach meilenweit entfernt sind von der betrieblichen Realität. Wie soll es auch anders sein. Das selbe gilt für Strategieberater mit <2Jahren Branchenerfahrung.
    Also nur weil wo der Name eines Big4 drauf steht, heißt das noch lange nicht, dass alles passt. Wie auch die Vergangenheit zeigt.

    Wenn man die WP-Seite, die Analystenseite und die Kundenseite kennt, wird einem die unheimliche Kluft bewusst, die - wie gesagt - in der Natur der Sache liegt. Auch wenn das natürlich ein rotes Tuch für die "Marken" der WP und der IB ist...

  6. #86

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    Zitat Zitat von Accountant Beitrag anzeigen
    Nicht notwendig das explizit anzuführen. Dies hast du mit...



    ... schon bewiesen. Sorry, konnte ich mir nicht verkneifen



    1) Fremdvergleich
    2) Selbstkosten + Gewinnaufschlag
    3) Konzernumlage und dergleichen erspare ich dir an dieser Stelle.

    Nur so als Bemerkung, es liegt im Interesse des Unternehmens eine detaillierte Dokumentation über konzerninterne Verrechnungen anzulegen. Mit dem Argument, woher die WP wissen solle wie hoch, in deinem Fall, die hosting fee sein sollte, kommst du nicht weit. Unter Umständen kann es dann nämlich zur Schätzungsbefugnis der Abgabenbehörde kommen
    Wenn es ein dezentraler Controller des Unternehmens nicht beurteilen kann, dann kann es ein WP schon lange nicht. Und wenn ein Unternehmen dann auch noch Falschangaben machen wollen würde, wäre dies mit großem Spielraum möglich.
    Zu sagen, die WP haben da in jedem Fall alles im Griff, erinnert mich an die Folien der Finanzvertriebler.
    Natürlich kann man größere Positionen (über 1 Mio von mir aus, keine Ahnung was üblich ist) mit viel Aufwand analysieren.
    Aber sei mir nicht böse: Konzernvergleich? - Hast du schon mal eine Benchmarkstudie gesehen???
    Selbstkosten + Gewinnaufschlag? Wir sind in der Praxis, und bei der Überprüfuing der Ermittlung der Selbstkosten kommt es vor allem auf eines an, bei dem es schließlich zusammen läuft: Man muss sich mit dem Business auskennen, um etwas zu überprüfen.

    Das ist, wie gesagt, kein Angriff auf die methodischen Fertigkeiten der WP. Mit der Theorie kennen sie sich super aus. Aber inhaltliches Verständnis ist quasi nicht vorhanden - und das ist bei einem Big4 mit einer Jahresfluktuation von 20% und einer Armee von Studienabgängern auch einfach nicht möglich.

    Also abschließend: Glaub bitte nicht alles, was Dir Unternehmensmarken versprechen. In Ö. wird mEn in großen Unternehmen sauber gearbeitet und die ganz großen Themen werden auch detailliert überprüft - so weit das eben, ob Dus glauben willst oder nicht, in der Macht der WP liegt. Und dass das keine Allmacht ist, sollte auch so ein Fan wie Du einsehen.

  7. #87

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    Zitat Zitat von SeineDudeheit Beitrag anzeigen
    dass es in der Natur der Sache liegt, dass die Prüfer vom inhaltlichen Know How einfach meilenweit entfernt sind von der betrieblichen Realität. Wie soll es auch anders sein. Das selbe gilt für Strategieberater mit <2Jahren Branchenerfahrung.
    Da hast du bestimmt bis zu einem gewissen Grad recht und das liegt in der Natur der Sache (ich selbst habe mich übrigens auch immer davor gesträubt, in einer Big4-Gesellschaft zu arbeiten, schon gar nicht in der WP). Ich war von deinem Posting znächst ein wenig irritiert und wollte darauf hinweisen dass Wirtschaftsprüfer selbst nicht mit den frischgefangenen WU-Haserln gleichzusetzen sind, die von den Mandanten im Kreis geschickt werden und teilweise völlig auf sich alleine gestellt sind. Vor allem, weil ich in der Steuerberatung selbst mitbekommen habe, dass Konzernpreise immer ein heißes Thema sind, wenn auch in der Beratung eher "Chefsache".

  8. #88

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    Zitat Zitat von SeineDudeheit Beitrag anzeigen
    Es ist nichts dagegen zu sagen, etwas von der Pieke auf zu lernen. Aber ihr wollt mir doch nicht ernsthaft weiß machen, dass dieses unterbezahlte Teilzeit-bookkeeper Angebot nach einem anspruchsvollen Sprungbrett für WU-Absolventen aussieht, bei dem man "halt Anfangs auch einfachere Tätigkeiten macht", sich aber eigentlich alle 10 Finger abschlecken kann, ob der unglublichen Entwicklungschance.

    Das hat mit einer Traineeship beim Hofer (für die man über 50% mehr bekommt, all in halt) oder einem Einstieg bei einem WP nichts zu tun.
    Wenn es sich um ein "unterbezahltes Teilzeit-Bookkeeper-Angebot" handeln würde, würde aber vermutlich nicht 2.000 Euro geboten werden. HAK-Anfänger kriegt man ab 1.500 Euro, studentische Aushilfen um noch weniger ... Nachdem sich keiner von uns bewerben wird, werden wir es sowieso nie erfahren ...

    Tatsache ist, dass es für die vielen Absolventen nicht ausreichend adäquate Jobs gibt, wo man gleich mit Sicherheit Karriere macht und 3.000 Euro heimschleppt. Und versuchen darf man ja, ob man nicht für 2.000 Euro einen Akademiker bekommt, oder?
    Geändert von Schnurel (06.04.2011 um 02:00 Uhr)

  9. #89

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    Zitat Zitat von SeineDudeheit Beitrag anzeigen
    Wenn es ein dezentraler Controller des Unternehmens nicht beurteilen kann, dann kann es ein WP schon lange nicht. Und wenn ein Unternehmen dann auch noch Falschangaben machen wollen würde, wäre dies mit großem Spielraum möglich.
    Zu sagen, die WP haben da in jedem Fall alles im Griff, erinnert mich an die Folien der Finanzvertriebler.
    Natürlich kann man größere Positionen (über 1 Mio von mir aus, keine Ahnung was üblich ist) mit viel Aufwand analysieren.
    Aber sei mir nicht böse: Konzernvergleich? - Hast du schon mal eine Benchmarkstudie gesehen???
    Fremdvergleich. Nix Konzernvergleich.

    Zitat Zitat von SeineDudeheit Beitrag anzeigen
    Selbstkosten + Gewinnaufschlag? Wir sind in der Praxis, und bei der Überprüfuing der Ermittlung der Selbstkosten kommt es vor allem auf eines an, bei dem es schließlich zusammen läuft: Man muss sich mit dem Business auskennen, um etwas zu überprüfen.

    Das ist, wie gesagt, kein Angriff auf die methodischen Fertigkeiten der WP. Mit der Theorie kennen sie sich super aus. Aber inhaltliches Verständnis ist quasi nicht vorhanden - und das ist bei einem Big4 mit einer Jahresfluktuation von 20% und einer Armee von Studienabgängern auch einfach nicht möglich.

    Also abschließend: Glaub bitte nicht alles, was Dir Unternehmensmarken versprechen.
    Mir wurde nichts versprochen

    Zitat Zitat von SeineDudeheit Beitrag anzeigen
    In Ö. wird mEn in großen Unternehmen sauber gearbeitet und die ganz großen Themen werden auch detailliert überprüft - so weit das eben, ob Dus glauben willst oder nicht, in der Macht der WP liegt. Und dass das keine Allmacht ist, sollte auch so ein Fan wie Du einsehen.
    Transferpreise sind ein sehr großes Thema, das - wie gesagt - auch von der Steuerbehörde überprüft wird.

  10. #90

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    Zitat Zitat von Brick Top Beitrag anzeigen
    Da hast du bestimmt bis zu einem gewissen Grad recht und das liegt in der Natur der Sache (ich selbst habe mich übrigens auch immer davor gesträubt, in einer Big4-Gesellschaft zu arbeiten, schon gar nicht in der WP). Ich war von deinem Posting znächst ein wenig irritiert und wollte darauf hinweisen dass Wirtschaftsprüfer selbst nicht mit den frischgefangenen WU-Haserln gleichzusetzen sind, die von den Mandanten im Kreis geschickt werden und teilweise völlig auf sich alleine gestellt sind. Vor allem, weil ich in der Steuerberatung selbst mitbekommen habe, dass Konzernpreise immer ein heißes Thema sind, wenn auch in der Beratung eher "Chefsache".
    Achso - ich habe mich Ugs ausgedrückt: dann ist jeder ein WP der im Anzug durch die gänge Hirscht und nach der (nicht vorhandenen) Kreditabteilung sucht. Für WP mit Staatsexamen und mehrjähriger Berufserfahrung gilt meine "Kritik" nur bedingt, die sind zwar mEn inhaltlich in einer ordentlichen Flughöhe, dort haben sie aber Ahnung. Allerdings sind der Großteil der sagen wir "Mitarbeiter der Prüfungsgesellschaft" ;-) Armada keine "WP und Branchen"-Kapazunder und werden es auch nie werden, weil sie nach 1-3 Jahren weggeehen und sich durch neue ersetzen lassen.

    Verrechnungspreise werden deshalb heiß sein, weil es gerade dort so viel Spielraum gibt (nicht in der Theorie, denn dort sieht sich der WP ja "Selbstkosten + Gewinnaufschlag" an ;-), aber in der Praxis).

  11. #91

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    Zitat Zitat von Schnurel Beitrag anzeigen
    Wenn es sich um ein "unterbezahltes Teilzeit-Bookkeeper-Angebot" handeln würde, würde aber vermutlich nicht 2.000 Euro geboten werden. HAK-Anfänger kriegt man ab 1.500 Euro, studentische Aushilfen um noch weniger ... Nachdem sich keiner von uns bewerben wird, werden wir es sowieso nie erfahren ...

    Tatsache ist, dass es für die vielen Absolventen nicht ausreichend adäquate Jobs gibt, wo man gleich mit Sicherheit Karriere macht und 3.000 Euro heimschleppt. Und versuchen darf man ja, ob man nicht für 2.000 Euro einen Akademiker bekommt, oder?
    So gesehen hast du natürlich Recht: Für einen Bookkeeper nicht unterbezahlt.
    Was ich sagen wollte ist: Für einen Akademiker uninteressant weil aus dessen Sicht unterbezahlt und inhaltlich nicht interessant.
    Denn <2k Einstiegsgehalt ist sicher schon "lowest 20%" für WU Absolventen. Zumindest wenn man sich den "Was denkt ihr werdet ihr als Einstiegsgehalt bekommen"-Umfragethreat im ÖH Forum ansieht ;-)

    Wobei auch 1,5k für HAK Anfänger nicht gerade Top Box ist.

    Versuchen kann mans natürlich und es ist sicher gut möglich, jemanden mit "akademischen Background" zu finden, der das aufgrund seiner Lebenssituation kurzeitig Teilzeit macht (junges Elternteil, Student gegen Ende des Studiums...).
    Nur für einen motivierten Studienabgänger mit gutem Studienerfolg und 1-2 halbwegs berufsrelevanten Praktika, der einen adäquaten Einstiegsjob sucht, ist das schon sehr grenzwertig und mMn ein gutes Stück von volkswirtschaftlich sinnvoll entfernt. Wenn wirklich ein guter Teil dieser Studenten auf solchen Einstiegsjobs landet, stellt sich schon die Frage, ob man die Steuern nicht anders verwenden könnte (aber das Thema will ich jetzt nicht anreissen ;-))

  12. #92

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    Zitat Zitat von Accountant Beitrag anzeigen
    Fremdvergleich. Nix Konzernvergleich.



    Mir wurde nichts versprochen



    Transferpreise sind ein sehr großes Thema, das - wie gesagt - auch von der Steuerbehörde überprüft wird.
    Sind wir schon auf der "semantischen Ebene"?

    Wie ich das Thema kenne gibt es 20-50 "Konzernverrechnungsthemen" (gehostete Systeme, Unterstützungsleistungen usw.) die in der "Größe" stark variieren (von ein paar tsd EUR bis mehrere Mio.). Und mein Punkt - noch einmal wiederhole ich ihn nicht - ist: Die großen Themen kann man sich "genau" ansehen und trotzdem wir man es höchstens auf +/- 20% beurteilen können. Bei kleineren Themen wird man sich auf die Dokumentationen des Unternehmens verlassen müssen. Nicht nur deswegen ist der Outcome einer Prüfung mit Vorsicht zu genießen - wie sich auch "ex post" immer wieder zeigt, obwohl wie ich es kenne in Ö. sowieso mehr oder weniger intrinsisch motiviert sauber gearbeitet wird.

  13. #93
    zagi
    Guest
    Bei aller Liebe Freunde, aber das Verrechnungspreisthema wird allmählich etwas langweilig.


    Der Wirtschaftsprüfer löst die Verrechnungspreisthematik in erster Linie in Absprache mit dem zuständigen Steuerberater; und zwar auf highlevel-Ebene. Die wenigsten WPs sind Verrechnungspreisspezialisten; dafür gibt's in der Steuerberatung Spezialisten, die hierfür notfalls zu rate gezogen werden. Wenn der Steuerberater die "Lösung" durchwinkt, wird's im Regelfall auch der WP tun.

    Hättma's damit?

  14. #94

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    Kann das jemand beantworten? Die letzte Frage
    http://forum.oeh-wu.at/threads/42462...ng-von-Prämien

  15. #95
    Avatar von mali25
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    Sehr interessant

  16. #96
    Avatar von daniel2.0
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    Sind ja super Infos

  17. #97

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    Hi. Sind die Einstiegsgehälter in den letzten 10 Jahren eigentlich gestiegen? Wieviel kann man heute mit Bac bzw. Master erwarten (Brutto im Monat)?

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