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Thema: PR 2 - Kalss - Zwischentest und rausschmiss

  1. #1

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    Thumbs down PR 2 - Kalss - Zwischentest und rausschmiss

    Wenn möglich würde ich auch gerne eine informelle Meinung von der ÖH hören bezüglich dieser Situation. Bzw was wir als LV-Teilnehmer machen könnten.

    Noten vom Zwischentest sind raus, es wurde die Voraussetzung am Anfang der Vorlesung aufgestellt, dass positiv nur jene sein können wenn sie nach ende der 6ten Einheit mindestens 10 Punkte haben (Möglich: 6 Punkte durch mitarbeit, 20 Punkte durch zwischenklausur). Soweit noch alles gut.


    Da der Zwischentest korrigiert wurde gibt es jetzt 3 Gruppen:
    (54%) Die über 10 Punkte: Die sind durch, noch
    (38%) Die Unter 8.5 Punkte: Die sind offiziell weg
    (8%) Die zwischen 8.5 und 9.5 Punkte: Sofern die ein Mitarbeitspunkt nächste Stunde ergattern, kommen sie noch durch (die mit 8.5 aber nur "ausnahmsweise", es gibt 4 leute mit 8.5 und 2 leute mit 9 Punkten.)

    Zwischenklausur:
    Beste "Note": 15,5 Punkte (77.5%)
    Mittelwert: 6.47 Punkte
    Median: 5.5 Punkte


    Kann mir irgendwer eklären wie das Institut ernsthaft so ohne weiteres 40% der Studenten rauswerfen zu versuchen will? Und dies bei einer LV die chronisch einen Bruchteil der benötigten Plätze anbietet (cca 150 plätze im Semester), einen ganzen Semester dauert und eine durchfallsquote beim Endtest von 40-50% aufweist (von den 54% die jetzt "durch" sind, hat die HÄLFTE der Teilnehmer unter 50% der Punkte bei der Klausur bekommen, bei der Endklausur wird es kaum anders sein).

  2. #2

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    Außerdem hat Prof. Kalss in der 1.EH den Zwischentest noch als quasi "Formalität" bezeichnet, wo man schon durchkommt, wenn halt etwas aktiv lernt und mitarbeitet (wobei allerdings auch angekündigt wurde, dass die gesamte PI, demnach also insbes. der Endtest äußerst schwierig wird).
    Da man ja die Prüfungsmodalitäten am Zivilrechtsinstitut kennt, hat ja keiner erwartet, dass der Zwischentest tatsächlich einfach wird, aber mit so einem Ergebnis war nicht zu rechnen. Ein Mittelwert 6 von möglichen 20Pkt spricht für sich; und lässt auch für den traditionell wirklich kritischen Endtest (wo sowieso nicht mehr allzu viele antreten) nichts Gutes erwarten.

    Und da die Schwierigkeit dieser PI auch bekannt ist, wäre eine eventuelle Argumentation vom Institut, dass sich halt alle Studierenden kollektiv nur auf die faule Haut gelegt haben, absolut falsch. Ich weiß z.B. von einigen Leuten, die uA PR 1 beim 1. Antritt mit Gut oder Befriedigend bestanden haben - also sicher nicht die Schlechtesten sind - die es aber auch bei diesem Zwischentest erwischt hat.

    Hoffentlich lässt sich morgen in der Einheit noch etwas machen, va eine Musterlösung und eine Einsichtsmöglichkeit wäre einmal etwas hilfreich.

  3. #3
    Avatar von Faultline
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    Wir werden Prof. Kalss kontaktieren und sie zunächst einmal um eine Stellungnahme bitten.

    Könnten die betroffenen Personen bitte ein Email an wire@oeh-wu.at schreiben, dann können wir die Stellungnahme auch gerne weiterleiten.

  4. #4

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    es gab aber doch insofern eine deutliche auflockerung dass man durch mitarbeiten bereits 6 punkte erlangen konnte und dadurch nur noch 4 (von 20!!) punkten auf den zwischentest notwendig waren. so unschaffbar hört sich das nicht an, wobei ich nicht weiß wie die mitarbeit bei prof. kalss gehandhabt wird.

  5. #5

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    Das ist korrekt, theoretisch sind nur mehr 4 Pkt notwendig; und die Mitarbeit wurde sehr human gehandhabt, also die meisten haben sich einfach nur wegen bloßer Anwesenheit am Schluss ihre Mitarbeitspunkte abgeholt.

    Aber so unglaubwürdig es auch klingen mag; bei diesem Test (wo ich mich echt frag, wie die Lösung dann aussieht) war es auch bei regelmäßiger guter Vorbereitung sehr schwer 5-6/20 Punkten zu holen; der Durchschnitt von 6 Punkten (stimmt wirklich so), wo schon ein zwei Ausreißer mit 13-15Pkt drinnen sind, zeigt das.
    Außerdem gibt es auch sehr viele ehrliche Studenten, die sich eben keinen Mitarbeitspunkt abgeholt haben, wenn sie nicht wirklich eine Leistung vollbracht haben. Damit rechnet ja nicht unbedingt jeder, dass man schon vorm Zwischentest jeden einzelnen kleinen Mitarbeitspunkt so sehr benötigt.

  6. #6

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    Zitat Zitat von ZERO87 Beitrag anzeigen
    es gab aber doch insofern eine deutliche auflockerung dass man durch mitarbeiten bereits 6 punkte erlangen konnte und dadurch nur noch 4 (von 20!!) punkten auf den zwischentest notwendig waren. so unschaffbar hört sich das nicht an, wobei ich nicht weiß wie die mitarbeit bei prof. kalss gehandhabt wird.
    dass man NUR 4 von 20 punkten brauchte (20%) beschwert sich keiner, und ich finde es auch fair.

    Aber wenn man bedenkt dass der durchschnitt bei 6.4 Punkten lag (weit von den normalerweise erforderlichen 50% ist), dh. statistisch betrachtet man musste mindestens 4 von 6 Mitarbeitspunkten haben, sonst ist man "raus" dann ist es schon eine etwas andere Geschichte.

    Noch zur info 8 von 76 Leuten haben es geschafft 11 (55%) oder mehr Punkte zu bekommen. Also der mit 15.5 Punkten ist wirklich ein ausreisser (aber trotzdem von meiner Seite nur Gratulation an den Kandidaten/In).

  7. #7

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    ich verstehs sowieso net... ich kann mich net mehr genau an die fragestellung erinnern, aber die 2. (3 Punkte) Frage war doch sowas wie "Anmeldung Firmenbuch? Wer und Wo?" --> Antwort "alle gf weil GmbH + zuständige Behörde (kann mich net mehr genau an die angabe erinnern)"... was hätte man da bitte noch alles antworten sollen/müssen um 3 punkte zu kriegen? und bei der 1. Frage gings doch auch um Handlungsvollmacht, Garantie, Scheinvertretung. kann doch net sein, dass nur so wenig leute gut genug vorbereitet waren um den zwischentest positiv (> 50%) zu absolvieren... aber gut, morgen werd ichs dann wohl hoffentlich erfahren

  8. #8

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    Das geile ist ja, dass morgen Deadline ist, ich aber keine Ahnung habe, warum ich nur drei Punkte erhalten hab (Termin zu Einsicht gibt's noch keinen), aber letztes Semester bei der Zwischenklausur 13 Punkte hatte (bei der Endklausur war ich terminlich komplett verhindert). Also gänzlich auf der Nudelsuppe bin ich auch nicht dahergeschwommen, zumal ich PR1 locker mit einem Befriedigend gepackt habe.

    Ich sag euch, die Kalss ist eine Katastrophe. Nicht nur, dass sie oftmals auf eine falsche Meinung besteht (zB als ich sie darauf hingewiesen habe, dass es für Unternehmer bei Bürgschaftserklärungen mittlerweile auch die selben Formvorschriften, wie für alle anderen gibt), auch habe ich oft den Eindruck, dass sie überhaupt nicht vorbereitet ist und die Falllösungen unterscheiden sich auch oft von denen der anderen PI. Vom Zuspätkommen rede ich da noch gar nicht.

  9. #9

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    Das lustige is eher, dass auf die Zusatzfrage (Gerichtsstand, Berechtigung zur FB Eintragung) eig so wie ich
    gesehen hab eh die meisten mind 2 / 2,5 Punkte von den 3 bekommen haben und auf den restlichen
    Sachverhalt (17 Punkte) dann noch so 2-3 Punkte was im Prinzip heißen würd dass eig keiner eine Ahnung
    von irgendwas hat .... was ich jetzt nicht grad behaupten will ....

  10. #10
    Avatar von *Susi*
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    Liebe Kollegen!

    Wie die Teilnehmer bereits wissen sollten, hat Frau Prof. Kalss in ihrer LV gestern bereits einen Einsichtstermin angeboten und auch eine Musterlösung wird kommen (Ende der Woche oder sonst spätestens Anfang nächster Woche.)

    Bezüglich Härtefällen haben wir auch einen Konsens gefunden. Sollte es aus irgendwelchen Gründen wirklich knappe Fälle geben, wird sich Prof Kalss bemühen, diese Fälle mit einer sinnvollen und fairen Regelung zu lösen.

    Wir hoffen, dass die Situation damit bestmöglich entschärft wurde. Bei weiteren Fragen erreicht ihr uns unter wire@oeh-wu.at

    LG
    Susi

  11. #11

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    und worin liegt jetzt genau die entschärfung?
    eine einsicht hätte es sowieso gegeben und die aufrundung bei grenzfällen war von anfang an bekannt.

  12. #12

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    Weiß vielleicht jemand die grundlegenden Unterschiede zwischen IPRG, Rom1, Rom2 und UN-Kaufrecht?Wann verwendet man welches Gesetz?
    Irgendwie ist alles ziemlich ähnlich und ich war in der Vorlesung nicht anwesend, als dieses rechtsgebiet besprochen wurde!
    Ich wäre sehr dankbar für eine Antwort!
    Liebe Grüße

  13. #13

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    Zitat Zitat von SandraK Beitrag anzeigen
    Weiß vielleicht jemand die grundlegenden Unterschiede zwischen IPRG, Rom1, Rom2 und UN-Kaufrecht?Wann verwendet man welches Gesetz?
    Irgendwie ist alles ziemlich ähnlich und ich war in der Vorlesung nicht anwesend, als dieses rechtsgebiet besprochen wurde!
    Ich wäre sehr dankbar für eine Antwort!
    Liebe Grüße
    Bin zwar selber noch in PR I aber..

    UN-Kaufrecht ist Vertragsrecht und dispositiv. Man schreibt also in den Vertrag rein, ob man das anwenden will bzw. ausschließen möchte.

    Rom I und Rom II sind EG-VO, also ws nur EU-intern anwendbar?
    IPRG = Rest dann

  14. #14

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    Zitat Zitat von SandraK Beitrag anzeigen
    Weiß vielleicht jemand die grundlegenden Unterschiede zwischen IPRG, Rom1, Rom2 und UN-Kaufrecht?Wann verwendet man welches Gesetz?
    Irgendwie ist alles ziemlich ähnlich und ich war in der Vorlesung nicht anwesend, als dieses rechtsgebiet besprochen wurde!
    Ich wäre sehr dankbar für eine Antwort!
    Liebe Grüße
    grundsätzlich geht es bei all den normen um sachverhalte mit auslandsberührung. durch rom I/II und iprg bestimmt sich das anzuwendende, materielle recht. sprich, bei sachverhalten mit auslandsberührung geben die vorgenannten rechtsnormen vor, welches recht das zur entscheidung berufene gericht anzuwenden hat. so kann es durch diese normen dazu kommen, dass ein österreichisches gericht etwa die scharia anzuwenden hat (http://diepresse.com/home/recht/rech....intern.portal).

    während die rom I-vo das anzuwendende recht für vertragliche schuldverhältnisse bestimmt, bestimmt die rom II-vo das anzuwendende recht für außervertragliche schuldverhältnisse. das übrige anzuwendende recht bestimmt sich nach dem iprg (etwa das personalstatut).

    klagt also ein österreicher einen deutschen auf auszahlung des kaufpreises bei einem österreichischen gericht aus einem kaufvertrag über eine bewegliche sache (vertragliches schuldverhältnis), so bestimmt sich das anzuwendende, materielle recht nach der rom I-vo (mangels rechtswahl konkret: art 4/1/a rom I-vo - recht am gewöhnlichen aufenthalt des verkäufers).

    das un-kaufr ist etwas völlig anderes: durch das un-kaufr ist das materielle recht für gewisse kaufverträge harmonisiert und vereinheitlicht worden. sind parteien eines kaufvertrages in vertragsstaaten des un-kaufr ansässig, kann die prüfung, welches staatliche recht anzuwenden ist, entfallen - da das recht ja vereinheitlicht ist und es keine unterschiede in den nationalen rechtsordnungen gibt - es auf die lösung des falles keine auswirkung hat, ob das recht des staates a oder das recht des staates b anzuwenden ist.

    gedanklich liegt vor der anwendung der verweisungsnormen die frage nach dem internationalen gerichtsstand (wo kann ich die klage einbringen?) - dieser bestimmt sich in ö großteils nach der eugvvo. nach dem gerichtsstand entscheidet sich das anzuwendende verweisungsrecht und nach diesem das anzuwendende materielle recht.

    dementsprechend ergibt sich folgendes prüfungsschema:

    (1. frage nach dem gerichtsstand)
    2. ist das un-kaufr anwendbar - dann materielle lösung nach un-kaufr
    3. welche verweisungsnorm ist anwendbar - bestimmung des entsprechenden anzuwendenden materiellen rechts
    4. lösung des falles nach dem anzuwendenden materiellen recht

    die frage nach dem gerichtsstand ist hier eingeklammert, da es eine frage des zivilverfahrensrechts und nicht des zivilrechts ist.

    das in aller kürze. es gibt auf der hp des privatrechts-institutes die lernunterlag zum "internationalen vertragsrecht/kaufrecht" auf englisch, in dem alles noch genauer erklärt ist.

  15. #15
    Avatar von c0wfr0g
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    Nachdem das der mE schlechteste Artikel ist, den ich in der Presse jemals gelsen habe, und mich damals schon furchtbar aufgeregt habe, kurz OT:
    Zitat Zitat von gecko Beitrag anzeigen
    so kann es durch diese normen dazu kommen, dass ein österreichisches gericht etwa die scharia anzuwenden hat (http://diepresse.com/home/recht/rech....intern.portal).
    Als (angehender) Jurist sollte man erkennen, was für ein absoluter Schwachsinn in diesem Artikel steht!

    Einzige Feststellung des OGH: Eine Regelung, die den Unterhalt nach einer Scheidung zeitlich begrenzt, aus dem saudiarabischen, staatlichen(!!) Recht widerspricht nicht dem ordre public.
    Die Sharia ist in Österreich also nicht anzuwenden; lediglich das staatliche Recht anderer Staaten.

  16. #16

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    Zitat Zitat von c0wfr0g Beitrag anzeigen
    Nachdem das der mE schlechteste Artikel ist, den ich in der Presse jemals gelsen habe, und mich damals schon furchtbar aufgeregt habe, kurz OT:


    Als (angehender) Jurist sollte man erkennen, was für ein absoluter Schwachsinn in diesem Artikel steht!

    Einzige Feststellung des OGH: Eine Regelung, die den Unterhalt nach einer Scheidung zeitlich begrenzt, aus dem saudiarabischen, staatlichen(!!) Recht widerspricht nicht dem ordre public.
    Die Sharia ist in Österreich also nicht anzuwenden; lediglich das staatliche Recht anderer Staaten.
    wenn das staatliche recht nunmal die scharia ist (wie etwa in saudi-arabien), dann ist halt die scharia anzuwenden. selbstverständlich ist die überschrift reißerisch und mein beispiel war freilich entsprechend deutlich gewählt, um die konsequenz darzustellen (dass ausländisches recht von einem österreichischen gericht anzuwenden ist). das ist übrigens der punkt auf dem ich mit meinem beispiel hinwies und nicht die konkrete entscheidung des ogh, dass dieser punkt des saudiarabischen scheidungsrecht nicht dem österreichischen odre public widerspricht.

    den seitenhieb mit angehender jurist überlese ich da geflissentlich.

  17. #17
    Avatar von c0wfr0g
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    Zitat Zitat von gecko Beitrag anzeigen
    den seitenhieb mit angehender jurist überlese ich da geflissentlich.
    Das war auch keinenfalls persönlich gemeint; ich wollte auch nicht dich, sondern die Presse - für das Abdrucken dieses grottenschlechten Artikels im Rechtspanorama - angreifen. Sollte das falsch rüber gekommen sein, bitte ich um Verzeihung.

  18. #18

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    Zitat Zitat von c0wfr0g Beitrag anzeigen
    Das war auch keinenfalls persönlich gemeint; ich wollte auch nicht dich, sondern die Presse - für das Abdrucken dieses grottenschlechten Artikels im Rechtspanorama - angreifen. Sollte das falsch rüber gekommen sein, bitte ich um Verzeihung.
    kein problem. sry für die aggressive antwort.

  19. #19
    Avatar von Bartleby
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    Vielen Dank gecko!

    Hab mich schon während der Einheit immer gewundert, warum wir eigentlich immer davon ausgehen, dass der Gerichtsstand in Österreich ist - aber nachdem das nun wohl doch etwas tieferes ZGV ist, wir das wohl einfach als gegeben angenommen.
    Na gut... dann ist das IPR ja nicht wirklich schwierig - Danke für die Mühe!

  20. #20

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    Hallo,

    hätte gerne gewusst ob irgendwer(der schon Erfahrung damit hat) noch tipps hat was man sich für die PR II Klausur denn etwas genauer anschauen sollte???

    Danke, mfg

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