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Thema: Betreuung und Pflege in fragmentierten Gesellschaften

  1. #1

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    Betreuung und Pflege in fragmentierten Gesellschaften

    Erna Appelt: Betreuung und Pflege in fragmentierten Gesellschaften.
    Vortrag aus der Reihe: "Sorge - Arbeit am guten Leben"

    Die Organisation von Betreuungsarbeit – der Sorge um sowie der Betreuung und Pflege von Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen – hat sich in den letzten Jahrzehnten dramatisch verändert. Institutionalisierung, Monetarisierung sowie Privatisierung sind einige Schlagwörter, mit denen diese Veränderungen beschrieben werden können. Sowohl bei jenen, die Betreuungsleistungen in Anspruch nehmen, als auch bei jenen, die diese Leistungen erbringen, zeichnen sich markante Unterschiede entlang der Linien Geschlecht, soziale Klasse und ethnischer Zugehörigkeit ab.

    Der Vortrag geht der Frage nach wie sich die politischen Reformen der letzten Jahre im Bereich der Kinderbetreuung einerseits und der Altenpflege andererseits auf die Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern, aber auch auf soziale und ethnische Fragmentierung unserer Gesellschaft ausgewirkt haben bzw. auswirken.

    Erna Appelt, Professorin für Politikwissenschaft und Leiterin der Forschungsplattform Geschlechterforschung an der Universität Innsbruck.

    Zum Thema: Who Cares? Pflege und Betreuung in Österreich. Eine geschlechterkritische Perspektive, hrsgg. mit Maria Heidegger, Max Preglau, und Maria Wolf, Innsbruck/Wien/Bozen: Studienverlag, 2010.

    Kommentar: Judith Schwentner, Grüne Sprecherin für Frauen- und Entwicklungspolitik im Nationalrat.

    Donnerstag, 3. November 2011
    18:00
    Um Anmeldung wird gebeten!

    IWM - Institut für die Wissenschaften vom Menschen
    Spittelauer Lände 3
    1090 Wien

    http://www.iwm.at
    events@iwm.at
    01/313580

  2. #2
    Avatar von daniel2.0
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    Dazu möchte ich auch was sagen und ich finde das Thema echt interessant. Also nicht nur Österreich gibt man so viel Wert auf die Pflege, sondern auch in Deutschland. Einen ähnlichen Fall hatte ich mit meiner Oma, sie könnte nicht mehr ins Altenheim, weil wir dort nicht zufrieden waren, genauso wie sie. Daher haben wir uns für die Pflege zu Hause entschieden, allerdings brauchten wir einige Pflegemöbel, die wir nicht von der Krankenkasse bekommen könnten. Online habe ich mich auch schlaugemacht und könnte bei https://www.pflegebetten-24.de/ ein tolles Angebot an Pflegebetten, Matratzen, so auch Nachtschränke finden, ihr Ratgeber hat mir auch viel geholfen. Daher kann ich aus Erfahrung sagen, dass so eine Pflege zu Hause viel besser und sicherer ist, als eine im Altenheim.

    LG

  3. #3

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    Pflege

    Zitat Zitat von daniel2.0 Beitrag anzeigen
    Dazu möchte ich auch was sagen und ich finde das Thema echt interessant. Also nicht nur Österreich gibt man so viel Wert auf die Pflege, sondern auch in Deutschland. Einen ähnlichen Fall hatte ich mit meiner Oma, sie könnte nicht mehr ins Altenheim, weil wir dort nicht zufrieden waren, genauso wie sie. Daher haben wir uns für die Pflege zu Hause entschieden, allerdings brauchten wir einige Pflegemöbel, die wir nicht von der Krankenkasse bekommen könnten. Online habe ich mich auch schlaugemacht und könnte bei https://www.pflegebetten-24.de/ ein tolles Angebot an Pflegebetten, Matratzen, so auch Nachtschränke finden, ihr Ratgeber hat mir auch viel geholfen. Daher kann ich aus Erfahrung sagen, dass so eine Pflege zu Hause viel besser und sicherer ist, als eine im Altenheim.

    LG
    Für Pflege zu Hause braucht man aber eine 24 h Pflegerin, es ist eine gute Möglichkeit. Bei Demenzkranken würde ich für Pflege zu Hause plädieren. Es gibt allerdings auch gute Pflegeheime. Bei körperlichen Einschränkungen ist eine Pflege im Pflegeheim auch ganz gut. Auch ist zu erwähnen, dass eine 24 h Betreuung bzw. Ambulante Betreuung zu Hause nicht billig und nicht jeder kann sich das leisten. Geht nur bei guter Pension oder Ersparnissen.

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