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Thema: Grundlagen in der Informationswirtschaft - Zwischentest 7.12.

  1. #1

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    Grundlagen in der Informationswirtschaft - Zwischentest 7.12.

    Grüß euch,

    konnte in der letzten Einheit leider nicht anwesend sein und bereite mich gerade auf den Zwischentest vor...
    Da die Folien und leider auch die Online-Version vom Buch nicht unbedingt aufschlussreich sind wollte ich hier mal fragen:

    Kann mir wer vielleicht die Zeitkomplexität erklären?
    Bzw. wenn keine anderen Beispiele als die aus dem Skriptum kommen - wann ist die Zeitkomplexität logarithmisch/exponentiell? Also woran erkennt man das im Struktogramm?

    Und hat es generell Tips zum Stoff gegeben?

    danke schon mal, lg

  2. #2

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    • konstante Zeitkomplexität: Kommt selten vor, das Programm macht immer dasselbe und nimmt keine verschiedenen Werte auf.
      Erkennbar im Struktogramm/Flussdiagramm wenn eine eingelesene Variable bspw. gar nicht verwendet wird, oder eben keine Variable eingelesen wird.
    • logarithmische Zeitkomplexität: Steigt die Problemgröße um n, so steigt die Laufzeit um log n, und damit weniger stark als linear.
      Steigt die Problemgröße um n log n, so steigt die Laufzeit stark überlinear. Beides kommt vor, in der Praxis eher zweiteres. (Siehe MergeSort)
    • lineare Zeitkomplexität: Wenn du zur Eingabevariable Eins dazu nimmst, steigt auch die Laufzeit um eins. D.h. z.B. bei 229 steigt die Anzahl der Durchläufe um eins, wenn n um eins höher ist.
    • logarithmische Zeitkomplexität: Steigt die Problemgröße um n, so steigt die Laufzeit um n log n
    • quadratische Zeitkomplexität: Steigt die Problemgröße um n, so steigt die Laufzeit um n^2
    • exponentielle Zeitkomplexität: Steigt die Problemgröße um n, so steigt die Laufzeit um 2^n


    Prüfe die Bedingungen in den Struktogrammen/Flußdiagrammen, wsl. gibt es eh keine log/exp-Beispiele bei der Prüfung.

    Ansonsten keine Tipps, außer dass die Mikroanalyse mit ziemlicher Sicherheit nicht kommt (die Folien diesbezüglich hat er übersprungen)

  3. #3

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    Zitat Zitat von Squeeze Beitrag anzeigen
    • konstante Zeitkomplexität: Kommt selten vor, das Programm macht immer dasselbe und nimmt keine verschiedenen Werte auf.
      Erkennbar im Struktogramm/Flussdiagramm wenn eine eingelesene Variable bspw. gar nicht verwendet wird, oder eben keine Variable eingelesen wird.
    • logarithmische Zeitkomplexität: Steigt die Problemgröße um n, so steigt die Laufzeit um log n, und damit weniger stark als linear.
      Steigt die Problemgröße um n log n, so steigt die Laufzeit stark überlinear. Beides kommt vor, in der Praxis eher zweiteres. (Siehe MergeSort)
    • lineare Zeitkomplexität: Wenn du zur Eingabevariable Eins dazu nimmst, steigt auch die Laufzeit um eins. D.h. z.B. bei 229 steigt die Anzahl der Durchläufe um eins, wenn n um eins höher ist.
    • logarithmische Zeitkomplexität: Steigt die Problemgröße um n, so steigt die Laufzeit um n log n
    • quadratische Zeitkomplexität: Steigt die Problemgröße um n, so steigt die Laufzeit um n^2
    • exponentielle Zeitkomplexität: Steigt die Problemgröße um n, so steigt die Laufzeit um 2^n


    Prüfe die Bedingungen in den Struktogrammen/Flußdiagrammen, wsl. gibt es eh keine log/exp-Beispiele bei der Prüfung.

    Ansonsten keine Tipps, außer dass die Mikroanalyse mit ziemlicher Sicherheit nicht kommt (die Folien diesbezüglich hat er übersprungen)

    super, vielen Dank!
    die lineare/konstante/quadratische Komplexität hab ich aus den Beispielen eh erkannt, nur die log/exp haben mir eben gefehlt

    super Erklärung, danke nochmals!

  4. #4

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    am 7. war zwischentest? :P dachte der ist am 14.? naja jetzt wirds knapp mit nur dem 1. und 3. zwischentest die 50% zu schaffen und dabei hab ich noch nicht mal das ergebnis vom 1., weil die von der anerkennung erst 5 wochen brauchen...
    Geändert von Boidl (12.12.2011 um 14:49 Uhr)

  5. #5

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    Gilt das dann überhaupt noch wenn du so spät damit daherkommst?
    Ich glaube, Volker meinte, dass zum 2. Zwischentest allerspätestens der Nachweis gebracht werden muss.

    An deiner Stelle würde ich es nächstes Semester nochmals machen, soviel Zeit wird es dich ja nicht gekostet haben...

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